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Dordeduh Dar de duh

Black Metal, Prophecy/Soulfood 8 Songs / 77:49 Min.

4/ 7
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Review in METAL HAMMER 12/2012
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Foto: Label

Der „Split“ von Negura Bunget 2009 hat, was mich betrifft, keiner Seite gutgetan. Weder konnten mich die unter dem Originalnamen von Drummer Negru weitergeführten Rumänen mit dem seichten VÎRSTELE PAMÎNTULUI überzeugen, noch können es jetzt Hupogrammos und Sol Faur mit ihrer neuen Band Dordeduh.

Wobei DAR DE DUH durchaus große Momente hat – nämlich immer dann, wenn sich die Herren mal auf einen Song einlassen, anstatt wie viel zu oft dem Impuls des Moments nachzugeben. Das äußert sich vor allem in den teils wirren Rhythmus-Kaskaden, die wie willkürlich programmierte Loops klingen. Stoff wie ‘Flacarii’, obwohl überoffensichtlich von Enslaved beeinflusst, macht Spaß, aber der Großteil des folkig-proggigen Stolperdudelns, der den Rest der Titel verunziert, nervt doch eher.

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