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Alice Cooper hat (doch keinen) Todespakt mit seiner Frau

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Alice Cooper hat unfreiwillig Schlagzeilen mit einer Aussage über das Lebensende von ihm und seiner Frau Sheryl Goddard gemacht. Beide hätten demnach eine Art Abmachung, wonach beide gemeinsam aus dem Leben scheiden würden. Doch laut Cooper seien seine Sätze aus dem Zusammenhang gerissen worden. Es gebe keinen Todespakt, beide hätten einen Lebenspakt. Doch der Reihe nach…

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Im Interview mit der Zeitung „The Mirror“ sagte Alice Cooper: „Wir haben einen Pakt geschlossen – es gibt keinen Weg, ohne einander zu überleben. Ich könnte ohne sie nicht leben. Wir haben immer gesagt, dass es nie eine Zeit geben wird, in der einer von uns um den anderen trauern wird. Wann auch immer es geschehen wird, wir werden zusammen gehen. Ich bin seit 43 Jahren mit dem tollsten Mädchen der Welt verheiratet. Wir haben einander nie betrogen.“

Großes Missverständnis

Mit dieser Äußerung löste Alice Cooper einiges an Verwunderung und womöglich auch Entrüstung aus. So sah sich der Rocker gezwungen, ein erklärendes Statement abzugeben. „Wir lieben das Leben so sehr“, heißt es bei „USA Today“. „Was ich gemeint habe, ist: Sollte einem von uns etwas zustoßen, werden wir höchstwahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt zusammen sein, weil wir fast immer zusammen sind – zu Hause und auf Tour. Aber keiner von uns hat einen Selbstmordpakt. Wir haben einen Lebenspakt.“

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Alice Cooper feiert 75. Geburtstag: Keine Spur von Schockstarre

Alice Cooper und Sheryl Goddard sind seit 1975 ein Paar. Sie lernten sich kennen, als Sheryl anfing, bei seinen Auftritten zu tanzen. Die beiden haben drei mittlerweile erwachsene Kinder – Calico (38 Jahre), Dashiell (34 Jahre) und Sonora (27 Jahre). Cooper scheint sowieso keine Eile zu haben, das Zeitliche zu segnen, macht der 71-Jährige doch einen absolut rüstigen Eindruck. Außerdem behauptet er nie geraucht und seit 37 Jahren keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt zu haben.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Alice Cooper: 50 Jahre ALICE COOPER GOES TO HELL

1976 stand Alice Cooper an einem Punkt, an dem seine Kunstfigur und sein reales Leben ineinander übergingen. ALICE COOPER GOES TO HELL erschien als Fortsetzung von WELCOME TO MY NIGHTMARE (1975), doch hinter der Geschichte um die Figur Steven schimmert ein viel persönlicherer Abgrund. Cooper, Dick Wagner und Bob Ezrin entwarfen ein Konzeptalbum, das weniger von mythologischen Feuern erzählt als vom inneren Brennen eines Mannes, der längst die Kontrolle verloren hat. Die Rückkehr von Steven und die Hölle als Show-Bühne Die Figur Steven diente erneut als Projektionsfläche, doch diesmal wird er in eine Hölle verbannt, die eher einer surrealen Varieté-Bühne…
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