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Editorial

Alles zu Bon Scott, Enslaved, 70.000 Tons Of Metal und mehr!

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METAL HAMMER-Ausgabe 03/2015
METAL HAMMER-Ausgabe 03/2015

>>> blättert hier durch Ausschnitte der März-Ausgabe des METAL HAMMER

Liebe Headbanger,

für manche Fans bleibt er bis heute der einzig wahre AC/DC-Frontmann: Bühnenderwisch und Lebemann Bon Scott hat mit Charme, Charisma und Ungestüm in der Rock-Welt einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Leider ist der Schotte viel zu früh von uns gegangen: Scott erwachte nicht mehr aus einem seiner zahlreichen Räusche am 19. Februar 1980 – im Alter von nur 33 Jahren. Anlässlich seines nunmehr 35. Todestags blicken wir in unserer aktuellen Titelgeschichte noch einmal auf sein bewegtes Leben zurück: seine ersten Startversuche im Rock’n’Roll, sein Weg zu sowie sein Aufstieg mit den Young-Brüdern von AC/DC und seine unvergleichliche Persönlichkeit – all das würdigt METAL HAMMER ab Seite 16. Obendrein analysieren wir, wie es zurzeit um die wohl größte Rock-Gruppe der Gegenwart steht. Gitarrist Malcom Young fällt krankheitsbedingt aus, Drummer Phil Rudd hat Ärger mit der Justiz – die Vorzeichen für die bevorstehende AC/DC-Welttournee mit den neun Stationen auf deutschem Boden könnten wahrlich günstiger stehen.

Absolut rosige (oder sollten wir lieber schreiben: blutige) Aussichten gab es hingegen für unseren Todesstahl-Rundtisch auf der Metal-Kreuzfahrt 70.000 Tons Of Metal: Auf hoher See, irgendwo zwischen Miami und Jamaika, entkommt niemand METAL HAMMER – auch nicht Alex Webster von Cannibal Corpse, Adam „Nergal“ Darski von Behemoth und Mark ­„Barney“ ­Greenway von Napalm Death. Autor Dorian Gorr ließ diese drei Genre-Giganten darüber diskutieren, ob Death Metal noch gefährlich ist, was ihnen (künstlerische) Freiheit bedeutet, und wie sehr sie mit ihrer Musik provozieren wollen. Nachlesen könnt ihr diese Talkrunde ab Seite 56 – und wenn ihr hinterher einfach weiterblättert, landet ihr bei Enslaved. Die genialen Norweger ­servieren mit IN TIMES nicht nur erneut eine überragende Platte, sondern triumphieren damit auch wieder im METAL HAMMER-Soundcheck. Anders ausgedrückt: Die fünf Metaller stellen ein weiteres Mal das Album des Monats (siehe Seite 74). Im zugehörigen Interview stecken die Band-Köpfe Ivar Bjørnson Peersen und Grutle Kjellson das für Enslaved so typische Spannungsfeld zwischen Black Metal und Progressive Rock ab, packen Anekdoten über die 1993 von Varg Vikernes ermordete Schwarzmetalllegende Euronymous aus und schildern ihre ganz persönlichen Gedanken über das Thema des neuen Albums: die Zeit.

Davon, dass selbige ganz schön schnell vergeht, kann auch Jonas Åkerlund ein Lied singen beziehungsweise Video drehen. Seine ersten Schritte im Musikgeschäft machte der Schwede 1983 als Schlagzeuger bei Bathory; heute zählt der 49-Jährige zu den meistbeschäftigten Regisseuren von Musikvideos. Im Special ab Seite 40 sprechen wir mit dem Clip-Macher, der unter anderem für Metallica, Satyricon, Pink und Madonna gearbeitet hat, über Musikvideos im Zeitalter von YouTube und Vimeo, seine Erfahrungen mit den Skandal-Clips zu ‘Smack My Bitch Up’ (The Prodigy) und ‘Pussy’ (Rammstein) sowie seine Erinnerungen an Bathorys Alleinherrscher Quorthon.

Zusammen mit AC/DCs Bon Scott, dem Todesstahl-Talk und den Soundcheck-Siegern Enslaved verspricht die vorliegende METAL HAMMER-Ausgabe eine ausgesprochen abwechslungsreiche Angelegenheit zu werden. Unserer ­Leitlinie entspricht sie auf jeden Fall:

Maximum Metal!

Thorsten Zahn

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 03/15“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Perth Festival: 10 Kilometer lange Highway To Hell-Bühne

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