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Behemoth I LOVED YOU AT YOUR DARKEST: Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum Album des Monats Oktober 2018

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Seit heute steht I LOVED YOU AT YOUR DARKEST in den Läden, und ihr könnt euch selbst ein Bild davon machen – was die METAL HAMMER-Redaktion zu Behemoths aktuellem Album und Soundcheck-Sieger zu sagen hat, lest ihr hier:

Katrin Riedl

Nach einem selbstdefinierenden, aus Leid und ungezügelter Wut geformten Offenbarungseid wie THE SATANIST kann eigentlich nicht mehr viel kommen. Doch Nergal ist ein Fuchs und holt sich – Ketzerei! – Inspiration von links und rechts des Wegesrandes, baut neue Ideen ein und verpasst Behemoth somit Stück für Stück ein frisches Klangkostüm, das stellenweise ungewohnt daherkommt, aber nichts von seiner epochalen Aggressivität einbüßt.

Marc Halupczok

I LOVED YOU AT YOUR DARKEST ist der schwarz schillernde Beweis dafür, dass sich Innovation und musikalische Treue nicht ausschließen müssen. Den Polen gelingt das Kunststück, neue Elemente in ihren Sound zu integrieren, ohne den alteingesessenen Fans vor den Kopf zu stoßen. Ob Bläser oder Kinderchor, Nergal und seine Mannen kochen ein feines, diabolisches Süppchen daraus und beweisen, dass sie auch in kreativer Hinsicht zur Speerspitze des Genres gehören.

Robert Müller

Behemoth haben sich in eine seltsame, aber nicht uninteressante Position manövriert: Sie sind die mit Abstand größte Metal-Band Polens und eine der wichtigsten Europas, mit klaren Positionen versus den gesellschaftlichen Mainstream, die sie heute unter anderem mit Hilfe von singenden Kindern ausdrücken, die alles, was heilig ist, verfluchen. Und mit Metal, der bei aller präzisen Schärfe mehr und mehr Pop-Momente kreiert. Will sagen: I LOVED YOU AT YOUR DARKEST ist ein ernsthaft schönes Album!

Sebastian Kessler

Konnte mich THE SATANIST trotz aller Wucht nicht so recht abholen und auf Albumlänge begeistern, weht auf I LOVED YOU AT YOUR DARKEST ein anderer schwarzer Wind. Mächtig und brutal überrollen Behemoth alles Heilige, setzen dabei aber noch stärker auf zupackende Melodien und Dynamik. Bei Songs wie ‘God=Dog’ (dessen blöder Titel ignoriert werden darf) meint man sogar, Einflüsse von Darskis Country-Projekt Me And That Man zu erahnen. Eine Machtdemonstration!

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Behemoth :: I LOVED YOU AT YOUR DARKEST

Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier sowie in der aktuellen METAL HAMMER-Oktoberausgabe.

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