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Böhse Onkelz: Thrash-Erinnerungen mit Tankard und Sodom

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Das komplette Interview mit den Böhsen Onkelz findet ihr in unserer aktuellen METAL HAMMER-Oktoberausgabe!

Ihr habt Tankard als Support gewählt. Welche gemeinsamen Erinnerungen gibt es mit euren Frankfurter Kollegen?

Gonzo: Sie sind fast schon genauso lange unterwegs wie wir. In den frühen Jahren habe ich Tankard hin und wieder live gesehen.

Stephan: Ich muss deren Song seit mehr als einem Jahrzehnt bei den Heimspielen der Eintracht hören. Da lag es nah, die Jungs anzufragen. Wer sich dafür nicht zu schade ist, der spielt auch vor den Onkelz. (lacht) Wir besuchten außerdem viele Jahre die gleiche Stammkneipe in Sachsenhausen, das Speak Easy.

Kevin: In die musikalische Geschichte von Tankard habe ich mich nie tief reingehört, aber kenne natürlich ihr Lied für die Eintracht. Diese Band ist wie wir seit Jahrzehnten dabei, ein Fels in der Brandung.

„Überall leere Bierflaschen“

Davor ziehe ich den Hut. Ich war vor dem Konzert zweimal in ihrer Umkleide – sehr nette Jungs. Und das Drumherum sah auch super aus: überall leere Bierflaschen. (lacht)

Pe: Wir kennen Buffo, den Manager, schon ewig aus alten Sachsenhäuser Sauftagen und haben uns in den gleichen Kneipen und im gleichen Probebunker herumgetrieben. Tankard waren schon immer ein Name in Frankfurt. Wir sind lange zeitlich parallel durch den gleichen Frankfurter Kosmos gestiefelt.

Ist Thrash Metal eine Musikrichtung, die euch privat gefällt?

Gonzo: Wir hatten ja auch unsere Thrash-Phase. ES IST SOWEIT (1990) ist nur ein Beispiel dafür.

Stephan: Suicidal Tendencies, Slayer oder Metallica begleiteten uns musikalisch eine ganze Zeit lang.

Kevin: Ich bin bis heute total geil auf Thrash Metal – Sodom habe ich früher rauf und runter gehört.

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METAL HAMMER präsentiert: Social Distortion

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