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Bruce Dickinson über Notfälle während des Flugs und die Sterblichkeit

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Im Zuge der Veröffentlichung seiner Biografie ‚What Does This Button Do?‘ sowie auch der Live-Dokument-Veröffentlichung von Iron Maidens THE BOOK OF SOUL: LIVE CHAPTER ist Bruce Dickinson aktuell ein vielbefragter Mann.

In einem Interview mit Loudwire erzählte er sogar eine Geschichte, die nicht in seinem Buch enthalten ist: Auf seinem Jungfernflug als Chefpilot von Gatwick (England) nach Ägypten hätte, so Dickinson, plötzlich die Druckabfall-Warnung ausgelöst, was zur Folge hatte, dass die Sauerstoffmasken über den Sitzen runterploppten.

Nicht wie im Film

„Es war ganz und gar nicht wie in diesen Katastrophenfilmen – niemand schrie, es gab keine lauten Knall. Alles ging ganz langsam vor sich und es gab kein Drama“, erzählt er gewohnt gestenreich. Während Dickinson und sein Co-Pilot also die Masken aufhatten, klopfte jemand von der Flug-Crew an die Cockpit-Tür und fragte, gänzlich unbeeindruckt von der Situation: „Gibt es irgendein Problem?“

Während also die zwei Piloten angestrengt damit beschäftigt waren, das Problem zu erkennen und zu beseitigen, blieb die Crew ganz locker und zog sich ihre Masken über. „Es war wie… ‚Das steht nicht im Drehbuch!'“, lacht Dickinson, und schüttelt ungläubig den Kopf. „Nichts passiert, wie es in Filmen dargestellt wird.“

Flug über Kriegsgebiet

In dem Videointerview plaudert Dickinson noch über Fluggeschichten, die auch im Buch erwähnt werden – unter anderem seinen Trip nach Sarajevo, als dort noch Krieg herrschte, aber spricht auch über seine Krebserkrankung. Diese lebensbedrohliche Krankheit überstanden zu haben, habe allerdings seine Sicht auf den Tod nicht verändert:

„Zu sterben ist unvermeidbar. Vergeudet eure Zeit nicht, und – am wichtigsten – lasst andere Leute nicht eure Zeit verschwenden!“, so Dickinson. „Lebe dein Leben jetzt, nur für den aktuellen Moment.“

 Seht das komplette Interview von Loudwire mit Bruce Dickinson hier:

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Iron Maiden bringen vier neue Eddie-Action-Figuren raus

Metal-Gruppen müssen Merchandise veröffentlichen. Neben Konzerten spielt das heutzutage die meiste Kohle in die Bandkasse. Logisch, dass das überlebensgroßen Formationen wie Kiss, Metallica und AC/DC richtig gut funktioniert. Iron Maiden mischen dabei bekanntlich ebenfalls ziemlich erfolgreich mit - und legen nun ein paar schicke Action-Figuren vor. Es handelt sich um vier Eddie-Manschgerle (Fotos siehe unten), die Bruce Dickinson und Co. in Kooperation mit der Firma FigBiz und dem Online-Shop Incendium veröffentlichen. Die Iron Maiden-Figuren sind jeweils 5 Zoll beziehungsweise 12,7 Zentimeter groß. Bei einem Männchen handelt es sich um einen Trooper-Eddie in ikonischer britischer Kavallerie-Uniform, der mit Flagge, Schwert, abnehmbaren…
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