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Corey Taylor bewertet die Slipknot-Alben

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In einem Interview mit noisey.com erzählt Slipknot-Sänger Corey Taylor, was er mit den Veröffentlichungen seiner Band verbindet und welches seine Lieblings-Alben sind.

Hier die Reihenfolge seiner Lieblings-Alben mit einer Auswahl der Begründungen von Corey Taylor:

5. ALL HOPE IS GONE (2008)

Ich mochte die gesamte Erfahrung einfach nicht – die Musik ist nicht der Grund – aber ich muss sagen, dass ALL HOPE IS GONE mir am wenigsten gefällt. (…) Die eine Hälfte der Band wollte das eine, die andere Hälfte das genaue Gegenteil davon. Ich saß dabei buchstäblich in der Mitte. (…) Diese zwei Jahre waren schrecklich“, begründet Corey seine Entscheidung.

4. VOL. 3: THE SUBLIMINIAL VERSES (2004)

Mein Problem mit dem Album ist, dass ich meinen Gesang darauf nicht leiden kann. Ich versuchte, etwas anderes mit meiner Stimme zu machen.“ Erst zu spät merkte Taylor, dass dies eine falsche Entscheidung war.

3. IOWA (2001)

Ich war wirklich fertig mit meinem Leben durch all die Dinge, die uns belasteten. Auf einmal waren wir eine erfolgreiche Band, wir hatten Zugang zu so vielen Dingen und wir mussten dem gerecht werden. Wir wussten, dass wir etwas Gutes zustande bringen würden. Trotzdem war uns schwindelig von all dem Druck. Wir waren ständig besorgt und nahmen auch das den Großteil des Albums unter diesen Bedingungen auf.

2. .5: THE GRAY CHAPTER (2014)

Es war eine Genugtuung, dieses Album herauszubringen und es all denen zu zeigen, die meinten, wir würden scheitern. Auch wenn unsere Fans uns das zutrauten, so schienen die negativen Erwartungen derer, die schon die ganze Zeit hofften, dass wir endlich scheiterten, doch um einiges größer. Also war es einfach toll, mit diesem Album zurückzukommen und ihnen damit nicht nur eine Ohrfeige zu verpassen, sondern ihnen förmlich einen Tritt in die Magenkuhle zu verpassen, das war unglaublich schön.


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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Paul Gray

Slipknot sitzen an einem langen, weißen Tisch, ein einzelnes Mikrofon wird herumgereicht – die Pressekonferenz am Tag nach Paul Grays Tod. Corey Taylor trauert: „Yesterday we lost our brother. And the world seems a little smaller because of it.“ Chris Fehn erinnert sich: „The one thing I'm gonna miss the most: He gave the greatest hugs of anybody I've ever hugged. You hug a lot of people but when that dude grabbed onto you you could just feel him and the love that he had for you at that moment in time [...] He had your back no matter what.“…
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