Toggle menu

Metal Hammer

Search

Corey Taylor: Deshalb funktionieren Slipknot so gut

von
teilen
mailen
teilen

Während eines Auftritts in der „Zach Sang Show“ sprach Slipknot-Frontmann Corey Taylor über seine Aussage, dass er und seine Band-Kollegen „nicht unbedingt Leute seien, die Freunde geworden wären“, wenn sie nicht zusammen in einer Band gespielt hätten.

Aller Anfang ist schwer

„Ich weiß, dass dieses Zitat von vielen Leuten übernommen wurde. Aber was niemand erkennt, ist, dass wir viel mehr als nur Freunde sind. Slipknot sind wie eine Familie. Das geht viel tiefer als bloße Freundschaft“, sagte Corey. „Ich spiele mit Leuten in Bands, mit denen ich zwar befreundet bin, aber wir stehen uns nicht nahe. Und darin besteht der Unterschied. Wenn wir gemeinsam auf Tour gehen, brauchen wir nur eine Sekunde, um den angesetzten Rost abzuschütteln. Wir legen sofort los. Ich habe noch nie eine Band wie Slipknot erlebt, bei der aus irgendeinem Grund einfach kein Rost ansetzt.

🛒  THE END, SO FAR auf Amazon.de bestellen!

Empfehlungen der Redaktion
Corey Taylor verspricht "bestes Rock-Album des Jahres"
Wir könnten buchstäblich ohne Probe auf die Bühne gehen und klingen, als wären wir zwei oder drei Wochen auf Tour gewesen. Das ist unglaublich und bedeutet, dass irgendetwas funktioniert haben muss. Genau das ist der Punkt, an dem die Beziehungen in einer Band stimmen. Daran mussten wir wirklich arbeiten – einander zu akzeptieren, so wie wir sind und nicht so, wie wir uns gerne hätten. […] Wir haben sehr viel Zeit damit verbracht, uns zu streiten und voneinander zu entfernen, dass wir all den großartigen Kram ausblendeten, den wir zusammen erreicht haben. Das war – zumindest für mich – der Punkt, an dem ich versucht habe, mein Verhalten zu ändern: die Dinge, die ich sage, meine komplette Herangehensweise. Ich begann, den anderen meine Wertschätzung zu zeigen.“

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Gary Holt will nicht auf der Bühne sterben

Als Gitarrist von Slayer und Exodus hat Gary Holt eine lange Karriere, auf die er zurückblicken kann. Seit mehr als 40 Jahren steht der inzwischen 62-Jährige auf der Bühne – von Erschöpfung ist jedoch keine Spur. Nichtsdestotrotz ist sich Holt bewusst, dass dieser Zustand nicht ewig andauern wird. So lange es geht In einem Interview mit Fistful Of Metal sprach Gary Holt über die Möglichkeit eines Tages in Rente zu gehen. „Ich möchte nicht auf der Bühne sterben. Ich habe viel Zeit damit verbracht, über meine eigene Sterblichkeit nachzudenken, aber ich brauche noch mindestens 25 weitere Jahre mit meinen Kindern…
Weiterlesen
Zur Startseite