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Das Editorial im März: Angriffslustig

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Liebe Headbanger,

unschwer zu erkennen, warten wir diesen Monat mit einer besonderen Beigabe auf: Anlässlich des neuen Judas Priest-Werks FIREPOWER, das im vorliegenden Soundcheck triumphiert hat und nun als unser Album des Monats März firmiert, bekommt ihr weltexklusiv nur mit dieser METAL HAMMER-Ausgabe eine Vinyl-Single! Von der A-Seite erschallt der mächtige Titel-Track, die B-Seite hält die in Wacken aufgenommene Live-Version von ‘Breaking The Law’ bereit.

Zusammen mit der aktuellen Titelgeschichte ergibt das eine runde Sache – Autor Frank Thießies hat sich dafür mit Frontmann Rob Halford und Gitarrist Glenn Tipton unterhalten. Was die beiden „Metal Gods“ unter anderem über den erstmals beteiligten Sound-Mann Andy Sneap (Arch Enemy, Machine Head, Accept), die weiter fortschreitende Integration von Richie Faulkner sowie Frauen und auch Homosexualität im Metal sagen, erfahrt ihr ab Seite 20.

Neben den britischen Legenden haben wir auch die größte Deutsch-Rock-Formation im Heft: Die Böhsen Onkelz werden dieses Jahr ein paar dicke Shows zelebrieren – Grund genug, mit Stephan Weidner und Matt „Gonzo“ Röhr die Stadionkonzerte in Frankfurt und Gelsenkirchen, ihr nach Leipzig umgezogenes Matapaloz Festival, die Absagen von Bands sowie eventuelle Soloaktivitäten zu besprechen.

Darüber hinaus haben wir noch weitere hochkarätige Live-Auftritte im Fokus. Da wären beispielsweise Arch Enemy, denen wir in diesem Heft etwas genauer auf die Finger schauen. In unserer Tourstory ab Seite 118 sind wir dem Band-Tross (dem auch Wintersun, Tribulation und Jinjer angehören) nach Antwerpen, Oberhausen sowie Hamburg gefolgt und haben ausgelotet, was die Metaller um Alissa White-Gluz und Michael Amott alles treiben, wenn sie nicht auf der Bühne stehen. Ansonsten haben wir die glorreichen Siegeszüge von Iced Earth, Subway To Sally, Gloryhammer, Civil War, Watain, Cradle Of Filth, Moonspell, Architects, Amenra & Scott Kelly, Night Demon und Accept begleitet – was sich dabei im Einzelnen zugetragen hat, erfahrt ihr ab Seite 121.

Accept haben wir übrigens schon als ersten Headliner für das METAL HAMMER PARADISE bestätigt. Auf die fünf Stahlarbeiter dürfte sich jeder (potenzielle) Paradies-Besucher freuen. Wer noch zögert, ob er im Herbst an den Weissenhäuser Strand fahren soll: Stand Ende Januar, also knapp neun Monate vor unserem Indoor-Festival, war ein Großteil des Ticket-/Zimmer-Kontingents bereits vergriffen. Haltet euch also ran, dann heißt es auch für euch am 2. und 3. November an der Ostsee:

Maximum Metal!

Die METAL HAMMER März-Ausgabe 2018: Judas Priest, Arch Enemy, Böhse Onkelz u.v.a.

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Mantar: Blauäugig-brutale Erleuchter

Das komplette Interview mit Mantar findet ihr in unserer aktuellen METAL HAMMER-Septemberausgabe! Mantar hatten nie den Vorsatz, eine Metal-Band zu sein. Sie müssen sich niemandem gegenüber rechtfertigen, keine Genre-typischen Erwartungen erfüllen, und sich schon gar nicht selbst festlegen. Hauptsache heavy, Hauptsache brutal. Dass sie damit einen großen Teil ihres Publikums in der Metal-Szene finden, ist vielmehr glücklicher Zufall denn Vorsatz. "Wir waren sehr blauäugig, deswegen klingen wir vielleicht auch nicht wie andere Bands – weil wir nicht mal die technischen Möglichkeiten oder Skills hatten, andere Bands zu kopieren", berichtet der Sänger mit Blick auf die eigene musikalische Sozialisation. "Als wir…
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