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Die Metal-Alben der Woche vom 16.04. mit Cannibal Corpse, While She Sleeps u.a.

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Cannibal Corpse

Mit seiner Saiten- und kompositorischen Handschrift fügt sich Erik Rutan nicht nur optimal in den jüngeren – sprich: aggressiven, technischen, aber auch eingängigen – Cannibal Corpse-Kanon ein, er stachelt seine Kollegen – allen voran Schlagzeuger Paul Mazurkiewicz – zudem zu neuen Höchstleistungen an. (Hier weiterlesen)

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While She Sleeps

Starker Groove, belebende Härte und eine ins Blut über­gehende Melodie, die das Ganze kuschelig zusammenhält. Ab ‘Nervous’ geht es dann in ruhigere Gefilde. Aber leider vergessen es die Musiker anschließend, wieder Fahrt aufzunehmen, und zeitweise drehen die Lieder fast in melodischen Kitsch ab. (Hier weiterlesen)

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Streitfall

CHEMICAL WARFARE von Escape The Fate spaltet die Gemüter zutiefst. Eike Cramer berichtet begeistert davon, dass dieses Album „alles auf den Tisch bringt, was Escape The Fate auszeichnet: raumgreifende Hit-Refrains, vereinzelte Breakdowns (‘Burn The Bridges’), treibende Riffs (‘Demons’), eingestreute Elektronik und ein genereller Zug zur Mitsinghymne.“ Sebastian Kessler hingegen hat Schmerzen: „So viel wie hier gejammert, belanglos gezwitschert und ach so betroffen Pathos geschwungen wird, wirken die vereinzelten heftigeren Passagen auf CHEMICAL WARFARE komplett fehl am Platz.“

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Kam Lee (Massacre): Slayer haben den Death Metal erfunden

Gemeinhin gilt SEVEN CHURCHES (1985) von Possessed als Startpunkt für die Entstehung des Death Metal. Massacre-Sänger und Ex-Death-Schlagzeuger Kam Lee hat dazu offenbar eine andere Meinung. Laut ihm stammen die Grundzüge des Genres aus der Feder von Slayer wie er im Beyond The Massacre-Podcast erklärte. Zurück zu den Wurzeln „Ich habe kürzlich ein Interview mit Alex Webster von Cannibal Corpse gesehen, in dem er sagte, dass der gesamte frühe Death Metal aus dem Umfeld von Slayer stammt. Und das stimmt — absolut. Wer das leugnet, ist ein absolutes Arschloch. Es ist die Wahrheit“, betonte Lee. „Slayer sind Slayer, weil es…
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