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Metal Hammer

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Die Metal-Alben der Woche vom 28.10.2016 mit Avenged Sevenfold, Böhse Onkelz, Anaal Nathrakh u.v.a.

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Böhse Onkelz

Sie ham wahrlich noch lange nicht genug: Weder von sich, den Fans noch der Musik. All dies kann man auf dem ersten Studio-album nach elf Jahren eindrucksvoll nachhören. Diese Band klingt so lebendig wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Lest unser komplettes Review zu MEMENTO hier!

Testament

Wie seine Vorgänger qualifiziert sich BROTHERHOOD OF THE SNAKE umgehend als moderner Klassiker. Testament bleiben Testament (erst recht in der aktuellen Besetzung mit Skolnick, Hoglan und DiGiorgio) – doch so viel Diversität hört man nicht alle Tage! Allen voran beeindruckt Chuck Billys Leistung, beweist er neben seinem allseits beliebten Bellen und Schreien auch melodische Gesangs­linien meistern zu können (‘The Pale King’).

Lest unser komplettes Review zu BROTHERHOOD OF THE SNAKE hier!

Crowbar

Eine neue Scheibe von Kirk Windsteins Riff-Schmiede zu besprechen, ist aus einer bestimmten Warte ähnlich undankbar wie die Diskografie von AC/DC neu zu rezensieren.

Lest unser komplettes Review zu THE SERPENT ONLY LIES hier!

Anaal Nathrakh

Dick und fett! Unübersehbar! Unüberhörbar! Brutal! Apokalyptisch! – Ja, genau so.

Lest unser komplettes Review zu THE WHOLE OF THE LAW hier!

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Disturbed: John Moyer ist seit einem Jahr nüchtern

Alkohol und Metal haben eine nicht immer gesunde Beziehung. Das musste Disturbed-Bassist John Moyer am eigenen Leib erfahren. Wie der Musiker erklärte, habe er seit seinen Teenagertagen regelmäßig  getrunken. Bis jetzt, denn laut eigener Aussage hat Moyer vor einem Jahr allen Rauschmitteln den Rücken gekehrt. Mit Erfolg. Der Entzug ist geglückt „Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst zurückgehalten habe“, erklärte Moyer in einem Video in den Sozialen Medien. „Ich habe getrunken, um den Problemen zu entfliehen, die durch meinen Alkoholkonsum entstanden sind. Es ist ein seltsamer Teufelskreis. Und ich bin froh, dass ich ihn durchbrechen konnte.…
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