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Erste Episode von neuer Tony Iommi-Serie auf Gibson-TV

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Die neue Gibson Films-Dokuserie ‘Tony Iommi: The Godfather Of Heavy Metal’ geht online. Die Dokumentation behandelt das frühe Leben des Black Sabbath-Gitarristen sowie erste Karriereschritte und den nachhaltigen Einfluss, den Tony Iommi auf die Musik hatte.

Erfinder eines Genres

Iommi spricht persönlich über seinen Werdegang. Unter anderem auch über seine Herkunft, die Industriestadt Birmingham und seine frühen Ambitionen, Schlagzeuger zu werden – die er dann aber wieder verwarf, um sich der Gitarre zu widmen. Außerdem erzählt er von dem Fabrikunfall, der ihn zwar zwei Fingerkuppen kostete, dank dem er aber auch einen ganz neuen Sound im Rock und Metal prägte.

Außerdem wird die Gründung Black Sabbaths unter die Lupe genommen. Wie Iommi seine Band-Kollegen Ozzy Osbourne, Bill Ward und Geezer Butler kennenlernte und sie zunächst Blues-Lieder coverten, bis sie einen eigenen „gruseligen“ Sound erschufen. Anhand von Archivmaterial und aktuellen Interviews wird in der Dokuserie aufgeführt, wie die Urväter des Heavy Metal ein neues Genre ins Leben riefen.

Legenden sprechen über Legenden

In der ersten Folge kommen neben Tony Iommi außerdem unter anderem auch Queen-Gitarrist Brian May, Judas Priest-Frontmann Rob Halford, Rage Against The Machine-Gitarrist Tom Morello, Ozzy Osbourne-Gitarrist Zakk Wylde sowie Osbournes Protegé Yungblud zu Wort. In ihren Beiträgen sprechen sie über das Vermächtnis, das Iommi in der Musikwelt vertritt.

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Brian May kommentiert beispielsweise: „Ich weiß nicht, wo Tony sein Zeug hernimmt. Tony ist in jedem. Er ist der Pate des Heavy Metal.“ Zakk Wylde meint hingegen: „Ich war Katholik, als ich das Album aufgelegt habe. Mittendrin wurde ich zu einem ausgewachsenen Satanisten. Und am Ende des Albums konvertierte ich wieder zum Katholizimus, um Gott für Black Sabbath zu danken.“ Und Tom Morello hält Iommi für „den größten Riff-Schreiber aller Zeiten.“


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