Josh Freese, der ehemalige Schlagzeuger der Foo Fighters, verließ die Band offenbar nicht im Guten. Dies ließ er jüngst in einem Interview durchblicken. Ursprünglich war Freese 2023 für den verstorbenen Taylor Hawkins eingesprungen.
Kurzes Gastspiel bei den Foo Fighters
In der Titel-Story der aktuellen Ausgabe von ‘Modern Drummers’ äußerte sich Freese zu seinem Rauswurf bei den Foo Fighters. Angeblich – so der Musiker – hätte man ihm nie einen wirklichen Grund für die plötzliche Trennung genannt. Vorsichtig sprach er über seine Bedenken. „Die Foo Fighters sind so eine große Mainstream-Band, dass alles, was ich sage, aus dem Zusammenhang gerissen, weiterverbreitet und aufgebauscht wird“, sagte Freese.
„Aus einer kurzen, einfachen Bemerkung, die ich vor Kurzem in einem Podcast gemacht habe, wurden gleich Schlagzeilen gemacht. Das ist doch verrückt! Ich muss vorsichtig sein, was ich sage. Aber ich habe viel dazu zu sagen und versuche gerade herauszufinden, wie und wann ich es am besten artikulieren kann.“
Er fuhr fort: „Die zwei Jahre mit den Jungs haben mir aber wirklich Spaß gemacht, und sie waren gut zu mir… Bis sie es nicht mehr waren. Ich habe gerne mit ihnen gespielt. Und ich fand es super, Dave (Grohl, Gesang, Gitarre – Anm.d.A.) als Band-Kopf zu haben. Ich respektiere ihn in erster Linie als Schlagzeuger.
Für mich ist er in erster Linie Schlagzeuger, alles andere ist zweitrangig. Es war echt cool, in einer Band zu sein, deren Band-Kopf ein phänomenaler Schlagzeuger ist, den man respektiert. Das macht echt Spaß. Wir kamen im Grunde auch aus derselben Zeit und konnten uns gut verstehen.“
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