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Ghost wollen britischen Ghost Vodka verklagen

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Wer ein neues Produkt auf Markt bringt, muss heutzutage absolut sicher sein, dass es noch kein anderes Produkt mit demselben oder einen ähnlichen Namen gibt. Sonst hat man flugs eine Klage am Hals. Diese Erfahrung durften kürzlich auch die britischen Spirituosenbrenner von Ghost Vodka machen, wie sie per Facebook mitteilten (siehe unten). So haben Ghost der 2015 gegründeten Brennerei einen unangenehmen Brief zukommen lassen.

Die Wodka-Hersteller photoshopten kurzerhand eine Flasche ihres Wässerchens in das Bild, auf dem Tobias Forge und Co. ihren gewonnenen Grammy von 2016 präsentieren. Dazu schrieben sie: „Kürzlich waren wir ziemlich verwirrt, als wir einen rechtlichen Schriftverkehr im Namen von der schwedischen Band Ghost und ihrem Lead-Sänger Tobias Fitta Forge erhielten. Darin wurden wir informiert, dass sie wünschen, gegen uns vorzugehen, weil wir… ähm… Wodka herstellen. 🤷‍♂️ Als ob 2020 nicht schon seltsam genug wäre. Wir werden jeden über die Entwicklungen dieser Angelegenheit auf dem Laufenden halten, so wie sich ereignen. 

Singender Schnaps?

Nicht zuletzt könnten wir alle im Augenblick vertragen, uns gut zu amüsieren. 😆 Wir hoffen, jeder passt auf sich auf in der aktuellen Zeit. Unsere Destillerie wird in Kürze damit beginnen, unsere nächste Charge an köstlichem Wodka zu produzieren. Und wir hoffen, dass ihr alle wieder einen unserer Ghost-Cocktails genießen könnt, sobald dieser Wahnsinn vorüber gegangen ist. Prost! 💀 (PS: Keine Sorge, Tobias Fitta, die nächste Charge wird auch keine Rock-Alben veröffentlichen.)“

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Der springende Punkt bei dieser Angelegenheit dürfte sein, in welchem Ausmaß  Tobias Forge sich die Rechte an seinem Bandnamen hat schützen lassen. Aber er wird kaum eine Firma verklagen, wenn die rechtliche Grundlage dafür fehlt und keine Erfolgsaussichten bestehen. Insofern dürfte eher davon auszugehen sein, dass sich die britische Destillerie darauf einzustellen hat, einige Prozente ihrer Einnahmen nach Schweden abzuführen.

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