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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Guns N’ Roses: Duff McKagan froh ohne soziale Medien

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Duff McKagan fährt offenbar ganz gut damit auf Tour, nicht ständig Facebook, Twitter und Instagram zu checken. Dies verkündete der Guns N’ Roses-Bassist in einer Gesprächsrunde auf dem kalifornischen Radiosender 95.5 KLOS. Dort war Duff als Gast in der Sendung von Sex Pistols-Gitarrist Steve Jones – und die Sprache kam dabei auch auf McKagans anstehendes Soloalbum TENDERNESS, das Ende Mai erscheinen soll.

Selbiges dreht sich um die Erfahrungen, die Duff McKagan auf der zweieinhalb Jahre langen „Not In This Lifetime“-Tour von Guns N’ Roses gemacht hat. „Die Ideen für diese Songs waren ursprünglich Ideen, die ich für ein mögliches drittes Buch von mir verwenden wollte“, erzählt Duff. „Es waren Beobachtungen, die ich während dem Reisen gemacht habe. Keine Beobachtungen über Guns N’ Roses, sondern über tatsächliche Dinge, die ich gesehen habe.

Zuschauer im Hintergrund

Die zweieinhalb Jahre, die wir auf Tour waren, waren unbestreitbar eine sehr interessante Zeit in unser aller Geschichte. Das soll kein Kommentar sein, sondern nur eine Beobachtung.  Dadurch, dass ich seit fünf Jahren Kolumnen für Seattle Weekly schreibe, bin ich wirklich mehr ein Beobachter. Anstatt zu sagen ‚Oh, schaut euch das an“, trete ich lieber zurück und schaue zu.

Oftmals empfange ich nicht die Nachrichtensender aus Amerika. Und ich checke Twitter nicht, wenn ich auf Tour bin. Ich poste einfach nur etwas wie ‚Soundcheck‘. Und, Mann, ich muss dir sagen: Das Leben ist so eine Menge cooler.“ Denn durch die sozialen Medien entstehe eine Kluft zwischen den Menschen, weil diese dort ihre Meinung herausposaunen und breit treten. Oder zumindest entstehe dadurch der Eindruck einer Kluft, denn in Wirklichkeit gäbe es diese Kluft gar nicht, wie Duff auf Tour ohne Twitter herausfand.

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Zusammenfassend kann man also sagen: Der Guns N’ Roses-Mann nutzt Twitter und Co. also nicht unbedingt, um sich zu informieren, sondern lediglich, um die Fans da draußen mit interessanten Kleinigkeiten zu bedienen und zu versorgen. Sicher eine sehr gesunde Entscheidung.

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Guns N’ Roses verklagen Brauerei wegen Guns ’N’ Rosé-Bier

Das kann man sich schon auf der Zunge zergehen lassen: Jemand hat einen Tropfen gebraut und ihn Guns ’N’ Rosé genannt. Und es waren erstens nichts Guns N’ Roses selbst, die auf diese Idee kamen. Und zweitens ist der Trunk gar kein Rosé-Wein, sonder ein Bier. Kannst du dir nicht ausdenken. Da sind ja gleich mehrere Dinge falsch gelaufen! Das sehen auch die "Gunners" so, die die Brauerei laut "The Blast" nun wegen einer Urheberrechtsverletzung verklagen. So hätten das Canarchy Craft Brewery Collective und die Oskar Blues Brewery das Guns ’N’ Rosé-Bier - ein pinkes, 6-prozentiges Ale, das mit Hibiskus und "prickelnder Birne"…
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