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Guns N’ Roses spielten für 5 Millionen Fans

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Das kann sich sehen lassen: Seitdem sich die Original-Guns N’ Roses-Mitglieder Axl Rose, Slash und Duff McKagan gemeinsam mit Neunziger-Keyboarder Dizzy Reed zusammengerauft hatten und seit 2016 auf ironisch betitelter „Not In This Lifetime“-Tour sind, ist diese aktuelle Gunners-Inkarnation vor mehr als fünf Millionen Menschen bei über 140 Konzerten aufgetreten.

Allein in diesem Jahr füllten die Sleaze-Rocker 13 Stadien und gaben sich als Headliner bei fünf europäischen Festivals die Live-Ehre. Darunter waren zum Beispiel das akustisch leider nicht so brillante Stelldichein im Berliner Olympiastadion, aber auch umjubelte Auftritte beim belgischen Graspop Metal Meeting und beim britischen Download Festival. In Zuschauern ausgedrückt: 2018 sahen über 750.000 Fans einen Gig von Guns N’ Roses.

Ein Jahr zuvor absolvierten Axl und Co. bereits einen ersten großen Tourteil mit zwei Terminen in Deutschland. So erinnern sich die hiesigen Anhänger mit Freude an die Open Air-Auftritte im Münchner Olympiastadion sowie in der Messe Hannover im Juni 2017.

Kassenschlager

Die vom Weltmarktführer Live Nation ausgerichtete Tournee ist damit eine der erfolgreichsten Konzertreisen aller Zeiten und wird Guns N’ Roses im November unter anderem noch nach Jakarta, Manila, Hong Kong, Abu Dhabi, Johannesburg sowie Honolulu führen. Letztere Show wird der erste Auftritt überhaupt auf Hawaii der derzeit siebenköpfigen Formation sein – die klassische GN’R-Besetzung wird bekanntlich von Gitarrist Richard Fortus, Drummer Frank Ferrer und Keyboarderin Melissa Reese unterstützt.

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Das letzte reguläre Studioalbum CHINESE DEMOCRACY, das mittlerweile bereits vor zehn Jahren erschienen ist, hatte Axl Rose gänzlich ohne Originalmitglieder eingespielt. Dass sich der eigenwillige Frontmann und Gitarrenikone Slash wieder vertragen, hat sich anhand dieser Zahlen also auf jeden Fall gelohnt.

Zuletzt warfen die Gunners eine schicke Deluxe Edition ihre vor nunmehr 31 Jahren erschienenen Debütalbums APPETITE FOR DESTRUCTION auf den Markt.

 

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Axl Rose legt sich mit US-Finanzminister an

Axl Rose hatte sich kürzlich bereits als Mann der Vernunft präsentiert, als er kritisierte, dass ein paar Strände in Kalifornien nicht geschlossen wurden. Nun hat der Guns N’ Roses-Frontmann erneut auf Twitter scharf geschossen (siehe unten) - und zwar gegen den Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika: Steve Mnuchin. Selbiger schoss zurück - und beging dabei einen peinlichen Fauxpas. Im erstem Tweet schrieb Axl Rose: "Es ist offiziell! Was auch immer irgendjemand von Steve Mnuchin vorher gedacht haben mag, er ist offiziell ein Arschloch." Grund für diese verbale Ohrfeige war eine wenig durchdachte Interview-Aussage von Mnuchin. So wurde der hohe…
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