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Handfurz-Parodien von „Linkin Fart“ und Mastodon

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Kennt ihr noch Guy First und „State Of The Fart“? Der Israeli parodiert auf seinem Youtube-Kanal diverse Pop-, Rock- und bisweilen auch Metal-Songs, indem er die Melodien und/oder Riffs mit seinen Händen nachfurzt. Das ist gewiss nichts anderes als große Entertainment-beziehungsweise Handfurz-Kunst. Kein Wunder, dass er bereits mit Behemoth, Dark Tranquillity sowie Gojira live gejammt hat und Devin Townsend zu seinen Fans zählt.

Nun haben Guy First und „State Of The Fart“ wieder zugeschlagen – und ganze Handarbeit geleistet! Anlass für den neuesten Handfurz ist eine für den 20. Februar angesetzte Show der Sludge-Metaller Mastodon in Tel Aviv, der Heimatstadt des Künstlers. Dafür hätte er gerne Tickets von der Band. Und wie kommt man da ran? Logo pogo: mal eben schick einen altgedienten Band-Klassiker nachfurzen. Sehet nun ‚Blood And Thunder‘ (Nase zu halten nicht vonnöten!):

Ob der Blasmusiker mit seinem Ansinnen Erfolg hat und Mastodon ihn zu ihrer Show lassen, bleibt freilich abzuwarten. Wir würden es Guy First auf jeden Fall gönnen. Wo wir allerdings gerade dabei sind: „State Of The Fart“ hat sich zuletzt noch weitere bekannte Tracks vorgenommen. Sehr schön geworden ist die Handfurz-Neuinterpretation von ‚In The End‘ – im Original von Linkin Fart, pardon Linkin Park.

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Guy First scheut sich auch nicht vor härteren Gefilden. Im Herbst letzten Jahres waren Lamb Of God mit ‚Hourglass‘ dran. Im zugehörigen Handfurz-Clip fährt es aus ihm heraus: „Habt ihr eine Ahnung, was es braucht, um das zu tun, was ich tue? Habt ihr nicht! Jede Woche habe ein Video gemacht. Für euch! Aber wo bleibe ich? Leute, ich will Liebe finden, eine Familie aufbauen und meine Mutter stolz machen.

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Hoffentlich sieht die Liebe meines Lebens, wie ich dieses Stück performe, was extrem schwer ist. Und sie sagt daraufhin: ‚Wow, schau, was er mit seinen Händen machen kann. Er hat richtig gute Hände. Ich glaube, er kann so viele Dinge mit seinen Händen anstellen.‘ Ich werde antworten: ‚Meine Hände gehören dir. Mir zwar auch. Aber sie können Sachen machen. Für dich. Ich glaube, ich fange besser an, bevor mir die Dinge aus der Hand gleiten…“

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