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Harter Zwirn für kalte Tage: Die 7 bösesten Metal-Zipper und -Hoodies!

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Überall ist Heulen und Zähneklappern angesagt. Und kalt ist es auch noch! Was käme also gelegener, als ein kuschelig warmer Hoodie? Ein kuschelig warmer Hoodie mit der Lieblings-Band drauf! Wer der aktuellen Kältewelle nicht nur temperaturtechnisch, sondern auch in puncto Laune etwas entgegensetzen will, wird bei diesen sieben Zippern und Hoodies garantiert fündig!

Hoodie, Zipper, Kapuzenpulli – What’s the difference?

Kapuze über die Matte, Kopfhörer rein, Welt vergessen – wer kennt das nicht? Und wenn so ein Hoodie dann auch noch mit der aktuellen Lieblings-Band bedruckt ist, gibt es gleich mehrfach Grund zur Freude. Kopf und Körper sind warm verpackt und man zeigt der dreckigen Winterwelt da draußen, was guter Musikgeschmack ist.

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Ob es mit Reißverschluss (Zipper) oder eher durchgängiger Bauchtasche (Hoodie) sein soll, darüber scheiden sich die Geister. Zipper haben durch die zwei kleinen Bauchtaschen eher etwas „jackiges“, Kapuzenpullis sind dagegen, auch ohne Bauchtasche, eher im Pulloverland beheimatet, inklusive frisurzerstörendem An- und Ausziehen.

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Andererseits gehen Reißverschlüsse auch gerne mal kaputt, während der Zipper selbst noch gut und gerne fünf Jahre halten würde, und man muss den Reißverschluss oft kostspielig reparieren lassen. In unserer kleinen Liste stellen wir euch sieben Zipper und Hoodies vor, die optisch wie wärmetechnisch die Herzen (und alles drumherum) aller Metal-Fans erwärmen dürften.

Metal Hammer – Reading Skull

Okay, was habt ihr erwartet? Unser höchst eigener METAL HAMMER-Zipper ist natürlich Vorschlag Nummer eins. Denn der sieht einfach richtig gut aus – schon die Front sagt direkt, worum es geht.

Und was die Rückseite betrifft, steht die Abmachung: Wir machen Ausgaben bis zum Umfallen, ihr bleibt uns als Leserschaft treu bis nach dem Tod! Und mit diesem Zipper könnt ihr genau das optisch unterstreichen!

Kreator – PLEASURE TO KILL

KRUSHERS OF THE WORLD steht schon in den Startlöchern, das haben wir in unserer Januarausgabe eingehend zelebriert. Das nunmehr 16. Studioalbum von Mille und seinen Mannen faucht, fetzt und feiert den Thrash Metal, wie er lange nicht gefeiert wurde.

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Aber am Ende, und da sind sich nicht wenige Kreator-Anhänger einig, ist es eben doch PLEASURE TO KILL, das auf dem Olymp des Band-Œuvres ganz oben steht. Was liegt also näher, als sich mit einem Zipper passend dazu einzukleiden?

Motörhead – England

Lemmy und Motörhead kann man eigentlich nicht genug feiern, oder? Das viel zu frühe Ableben Lemmy Kilmisters am 28. Dezember 2015 stellt für viele den Anfang vom Ende der Abwärtsspirale dar, in der wir uns momentan gefühlt befinden.

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Dem muss optisch ein Zeichen gesetzt werden! Und zwar „…louder than everything else!“

Tankard – ZOMBIE ATTACK

Im Vergleich zu Bandshirts sind Zipper nicht gerade für knackige Aussagen und markige Sprüche bekannt. Obwohl man auf ihnen doch um einiges mehr Platz zum Bedrucken hätte, sind es doch meistens Band-Logos und einfache Schriftzüge mit viel Schwarz drumherum, die Bands auf ihr Zipper-Merch packen.

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Das ist bei diesem Modell zwar auch der Fall, aber das wuchtige ’86er-Debüt von Gerre und Co. kann einfach nicht genug zelebriert werden. Vor allem weiß die geneigte Umwelt mit dem Spruch vorne und dem Platten-Cover hintendrauf sofort, was Phase ist.

Electric Callboy – Hypa Hypa Switch

Apropos Merch mit Message: „Hypa, Hypa – you’re pretty and I like ya“ könnte doch DIE Gesprächseröffnung für den Schwarm im Büro am Schreibtisch gegenüber sein, oder? Entweder man kommt auf Electric Callboy zu sprechen, oder die Herzensperson freut sich über das direkte Kompliment. So haben alle etwas davon!

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Klar, über den kirmestechnoesken musikalischen Teil des gleichnamigen Songs kann man auch stolpern, aber wen interessiert das denn groß bei einem Zipper mit aufgedrucktem Schalter?! Da bekommt „Darf ich dich drücken?“ eine ganz neue Bedeutung! Nur mit Einladung, versteht sich.

Wintersun – Animals

Wir erholen uns immer noch von dem Erdbeben, das Jari Mäenpää mit TIME II nach 18-jähriger (!) Bearbeitung auf die Melodic Black Metal-Welt losließ. Bis heute scheint kaum ein Album die Szene in den letzten Jahren so gespalten zu haben. Das allerdings eher durch seine epische Entstehungsgeschichte, das Auf und Ab und den immensen Erwartungsdruck, der sich über die Jahre aufgebaut hatte.

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Abseits davon gibt es mit dem Animals-Zipper einen zur Jahreszeit hervorragend passenden Merch-Artikel, der optisch zu den Highlights dieser Liste gehört.

Black Sabbath Tour 1978

Wie könnte man ernsthaft Metal-Merchandise empfehlen, ohne Ozzy wenigstens einmal zu huldigen? 2025 bot noch ein letztes Mal alles, was sich Sabbath- und Ozzy-Fans wünschen und erträumen konnten. 47 Jahre vorher, auf der „Never Say Die!“-Tour, spielten Ozzy und Co. ein letztes Mal gemeinsam, bevor sie fast zwanzig Jahre lang getrennt sein sollten.

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Übrigens nahm man zu dem Zeitpunkt eine extrem gehypte junge Band namens Van Halen als Vorband mit. Forever Ozzy!


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