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Iron Maiden- & Judas Priest-Musiker spielen bei Cover-Bands

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Seinen Helden einmal richtig nah kommen – davon träumt ein jeder Metalhead. Den Mitgliedern zweier Cover-Bands war dieser Moment kürzlich gegönnt. Und nicht nur das: Sie durften sogar gemeinsam mit ihren Idolen abrocken. So begab es sich am 18. August im Hard Rock Café in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee, dass sowohl die Iron Maiden-Cover-Band Iron Tribe als auch die Judas Priest-Tribute-Band Sad Wings auftraten.

Der Clou: Drummer Nicko McBrain und Gitarrist Richie Faulkner waren zugegen, musizierten mit und machten den Abend zu einem unvergesslichen. So schwangen sich McBrain sowie Faulkner auf die Bühne und zockten ein paar Iron Maiden- beziehungsweise Judas Priest-Tracks. Nicko und Iron Tribe nahmen ‘Run To The Hills’ und ‘Flight Of Icarus’ in Angriff, während Faulkner und Sad Wings ‘Metal Gods’, ‘Breaking The Law’ und ‘Hell Bent For Leather’ zum Besten gaben. Weiter unten könnt ihr euch Aufnahmen der Gasteinlagen reinziehen.

Beste Band-Erinnerung überhaupt

Sad Wings freuten sich auf Facebook über ihr Glück: „Also… Wir haben eine Show im Hard Rock Cafe Nashville gespielt, als Richie Faulkner, Gitarrist bei Judas Priest, rein marschierte. Richie ist gerade nach Nashville gezogen und wollte sich die örtliche Priest-Tribute-Band anschauen. Er hat sich sieben Stücke angesehen und dann gefragt, ob er mitmachen darf. Er spielte ‘Metal Gods’, ‘Breaking The Law’ und ‘Hell Bent For Leather’.

Richie hat uns Komplimente bezüglich bestimmter Dinge in den Songs gemacht und im Besonderen unserem Frontmann Tim McDonald für dessen Gesang in ‘Down In Flames’ und ‘Victim Of Changes’. Wir sind geehrt, demütig und dankbar, dass uns Richie die epischste Band-Erinnerung unseres Lebens geschenkt hat. Richie war großzügig, lustig und demütig. Was für ein großartiger Typ. Danke an jeden, der Teil dieses unglaublichen Abends war.“ Neben Faulkner und McBrain weilten sogar noch Steve Harris und Adrian Smith unter den Zuschauern. Die beiden waren jedoch mit ihrer Zuschauerrolle zufrieden und wollten den Cover-Bands vermutlich nicht die Schau stehlen.

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