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Kreator: Mille äußert sich zu dem Vorfall Pat O’Briens

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In der neuesten Episode zu ‘The Jasta Show’, dem Podcast von Hatebreed-Sänger Jamey Jasta, war Kreators Miland „Mille“ Petrozza zu Besuch. In dem Gespräch der beiden war unter anderem die Festnahme von Cannibal Corpse-Gitarrist Pat O’Brien Thema. Dieser wurde kürzlich verhaftet, weil er in ein fremdes Haus eingebrochen war und einen Polizisten angegriff, während sein eigenes Haus in Flammen aufging.

Im Potcast erzählte Mille: „Ich habe immer gewusst, dass Pat ein wenig von Waffen besessen ist. Er hatte mir das einmal erzählt, aber das ist sein Ding, was ihn glücklich macht. Ich hoffe, er hat jetzt keine größeren Probleme.

Keine Ahnung, was los ist. Ich weiß, dass er gerne trinkt und dann auch mal in Schwierigkeiten gerät. Ich hoffe, das ist der Fall und nicht, dass andere Substanzen im Spiel sind.“

Mille beschreibt den Gitarristen außerdem als einen großartigen Kerl. Er selbst sei wirklich überrascht gewesen, als er von der Festnahme hörte. „Wie schon gesagt, ich wusste, dass er manchmal ein bisschen seltsam ist, aber nicht so. Wir sind alle seltsam. Pat ist nur … er ist der süßeste Kerl aller Zeiten.“

Ein bisschen mehr Respekt

Mille sagte weiterhin: „Sobald so etwas passiert, zeigen die Leute schnell mit dem Finger auf jemanden: ‚Ha! Guckt euch diesen Kerl an!‘ Sie wollen dich fallen sehen. Und das obwohl sie deine Musik lieben. Dabei denke ich mir dann ‚Fick dich. Der Kerl hat ein Problem, habe etwas Respekt und hoffe, dass es ihm bald wieder besser geht. Denn er ist einer der besten Death Metal-Gitarristen, wenn nicht einer der besten Metal-Gitarristen der Welt’.

Er braucht Hilfe. Was auch immer er getan hat … ich meine, das ganze verdammte Ding ergibt doch keinen Sinn. Wieso würde jemand in ein fremdes Haus einbrechen, während sein eigenes Haus in Flammen steht, was etwa zwei Häuserblocks oder so entfernt ist? Es zeigt nur, wie verrückt diese Sache ist. Er war ledigich ‚da draußen‘. Es ist nichts, was er hätte kontrollieren können. Es ist nicht so, dass er etwas Schlechtes hätte tun wollen. Ich hoffe, dass das Justizsystem in Florida das auch sieht und ihm die Chance gibt, sich zu erholen.“

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METAL HAMMER präsentiert: Cannibal Corpse

Der Name Cannibal Corpse weckt viele Assoziationen, aber nur ein Wort trifft zu ihrer Beschreibung den Nagel auf den Kopf: unaufhaltsam. "Wir versuchen immer, aggressives Zeug zu komponieren. RED BEFORE BLACK ist musikalisch genauso anspruchsvoll wie alles andere von uns, aber so roh wie seit langer Zeit nicht mehr", erzählt Bassist Alex Webster 2017 über das aktuelle Album. "Wir wollen uns immer irgendwie weiterentwicklen, ohne unsere Wurzeln zu leugnen", erläutert Webster. "Das haben wir meiner Meinung nach mit RED BEFORE BLACK geschafft; man bekommt neue Ideen zu hören, aber eben auch vertraute Elemente, die man von früheren Alben kennt. Wir…
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