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Metallica: Vater von Cliff Burton ist verstorben

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Der 15. Januar geht als trauriger Tag in die Geschichte von Metallica ein. Denn vergangenen Mittwoch verstarb Ray Burton, der Vater des viel zu jung von uns gegangenen Cliff Burton. Connie Burton, Rays Tochter und Cliffs Schwester, bestätigte dies via Facebook (siehe unten): „Hiermit lasse ich euch wissen, dass mein Papa letzten Mittwoch gestorben ist.“ Der US-Amerikaner wurde 94 Jahre alt; am 30. Januar hätte er seinen 95. Geburtstag gefeiert.

Metallica selbst standen Ray Burton immer noch sehr nahe. So sind auf ihrer Website sowohl eine gemeinsame Erklärung als auch einzelne Statements von James Hetfield, Lars Ulrich Kirk Hammett und Rob Trujillo zu lesen. „Mit unglaublicher Trauer haben wir letzte Woche Abschied von Cliffs Vater Ray Burton genommen“, heißt es im gemeinsamen Statement. „Wir hatten das Glück, 38 Jahre lang die Energie, Weisheit und das Licht von Ray in unseren Leben zu haben. Seine ewige Jugend mit seinem Antrieb, seiner Positivität und seinem unnachgiebigem Grinsen waren sowohl unglaublich kraftvoll als auch rührend ernst.

Teil der Metallica-Familie

Von Küste zu Küste sowie in Übersee hat uns Rays strahlendes Gesicht regelmäßig gegrüßt und uns Wärme dabei geboten sowie als Anker auf unseren Reisen gedient. Wenn es um die ganze Metallica-Familie – sprich: Band, Crew und Fans – ging, hat er uns alle als die Seinen angesehen. Da er verstorben ist, bleibt ein unbestimmbares Gefühl der Traurigkeit und des Verlusts, aber zugleich wissen wir:

Ray hätte nicht gewollt, dass wir allzu lange auf unseren verdammten Hinterteilen herumhocken und Trübsal blasen. Daher wollen wir ihm zur Ehre, und weil er so ein netter Mann war, die 94 Lebensjahre, die Ray jedem gab, wahrhaftig feiern – im sicheren Wissen, dass ein Schimmer seines Lichts, seiner Weisheit und Energie immer bei uns sein werden, wo auch immer wir hingehen. Wir lieben dich, Ray. Ruhe in Frieden.“


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Kirk Hammett unterliegt in Wah-Wah-Battle

Metallica-Gitarrist Kirk Hammett hat bekanntlich einen Lieblingseffekt, den er regelmäßig bei seinen Soli einsetzt: das Wah-Wah-Pedal. Am vergangenen Sonntag trat er nun in einen Wah-Wah-Wettkampf mit Mrs. Smith, hinter der sich der in Frauenklamotten und unter einer Perücke steckende Gitarrenvirtuose David Hanbury verbirgt. Letztendlich triumphierte Mrs. Smith über Hammett (siehe Videos unten). Der mit "Cry Baby Battle Royale" betitelte Wah-Wah-Wettstreit ging im Senate in Columbia, South Carolina über die Bühne und dauerte insgesamt rund sieben Minuten. Kirk Hammett und Mrs. Smith solierten dabei abwechselnd über den ‘Theme From Shaft’ von Isaac Hayes, dessen erste Aufnahme unter anderem durch die Wah-Wah-Gitarren…
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