Geschichten von Drogen, Freundschaften, Weltruhm und Kultfiguren – bewegend, lustig, aufwühlend und einmalig. Sechs starke Metal-Dokus über Bands und Persönlichkeiten.
Du bist bei einem Konzert und jemand kommt aus dem Backstage-Bereich. Bevor die Tür wieder zu ist, erhaschst du einen kurzen Blick ins Innere – hinter die Kulissen. Das geht auch einfacher: Es gibt viele Metal-Dokus, die sich mit einem bestimmten Genre oder Festival, mit Bands, einzelnen Personen oder der Szene allgemein befassen; sowohl unterhaltsam als auch gefühlvoll. Die folgende Liste ist kein Ranking und versteht sich nicht als Nonplusultra – sie präsentiert sechs sehenswerte Metal-Dokus über eine Band oder einen Musiker.
Iron Maiden – Flight 666
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Wer seit über 40 Jahren im Musik-Business unterwegs ist, hat eine Menge zu erzählen. Doch darum geht es in „Iron Maiden – Flight 666“ nicht. Hier können auch getrost alle einsteigen, die nicht zur Fanbase der Briten gehören. Die Doku beschäftigt sich nicht mit der Bandgeschichte, sondern begleitet Bruce Dickinson und Co. mitten im Tour-Leben.
2008 haben Iron Maiden im Zuge ihrer „Somewhere Back in Time“-Tour 23 Konzerte in 45 Tagen gespielt und dabei rund 80.000 Kilometer zurückgelegt. Mit einem eigenen Flugzeug kein Problem. Der Film von „Iron Maiden – Flight 666“ dokumentiert Einblicke in die Gespräche, das Verhalten und das Miteinander von Weltstars zwischen den Konzerten.
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Italienischer Metal ist eine Symphonie aus Mythen, Horror und orchestraler Wucht. Wir blicken auf fast sechs Dekaden Musikgeschichte zurück.
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