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Must-see: 6 starke Metal-Dokus über Bands und Musiker

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Anvil! – Die Geschichte einer Freundschaft

Bandgründung 1981. Wegweiser für Bands wie Slayer, Metallica und Anthrax. Sagenhafte 18 veröffentlichte Alben. Anvil sind… einfach nicht erfolgreich. Zumindest nicht in dem Maße, wie man es vermuten würde. Während Bands wie die Scorpions und Motörhead, mit denen Anvil einst auf einem japanischen Festival gespielt haben, zu Weltstars avancieren, stagniert die Karriere von Robb Reiner und Steve „Lips“ Kudlow immer wieder. Beide träumen seit dem Teenie-Alter vom Aufstieg in den Rock-Olymp.

Genau darum geht es in der Doku: vom Träumen und Weitermachen. Was sich humorvoll liest, ist in Wirklichkeit eine äußerst emotionale Geschichte, in der das Menschliche haushoch gegen den Weltruhm gewinnt. „Anvil! – Die Geschichte einer Freundschaft“ ist authentisch, witzig und bewegend. Den Ritterschlag fürs filmische Werk gibt es von Michael Moore: „Der beste Dokumentarfilm, den ich seit Jahren gesehen habe“.

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Eine der besten Metal-Dokus: Lemmy

Lemmy! Alles gesagt, tschüss und prost. Spaß beiseite, wobei der Name inzwischen dermaßen kultig ist, dass die aufgetürmte Summe aller positiven Wörter noch immer nicht an das Erbe von Ian Fraser Kilmister heranreichen würde. Welch ein Gewinn für die Musikwelt! Welch ein Verlust für die Musikwelt. Egal ob man die instrumentalen Ergüsse von Motörhead mag oder nicht, die Dokumentation über eine der schillerndsten Persönlichkeiten des harten Rock ’n‘ Roll lohnt sich.

Die Filmemacher Greg Oliver und Wes Orshoski haben über einen Zeitraum von rund drei Jahren 16-mm- und HD-Filmmaterial gesammelt – Aufnahmen aus Großbritannien, Amerika, Deutschland, Finnland, Norwegen, Schweden, Russland und Dänemark. Auch bei den Interview-Partnern hat man sich nicht lumpen lassen: Ozzy Osbourne, Ice-T, James Hetfield, Alice Cooper, Dee Snider und Scott Ian sind nur einige Namen. Achtung: Die deutsche Version der Doku ist im Vergleich zur UK-Fassung um sieben Minuten gekürzt.

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Metallica: Ulrichs erste Begegnung mit Hetfield

Im Mai 1981 begegneten sich Lars Ulrich und James Hetfield zum ersten Mal. Fünf Monate später sollten der Drummer und der Gitarrist Metallica gründen. In einem Interview mit dem "Kerrang!"-Magazin hat Ulrich nun seine Erinnerungen an jenes erstes Treffen wachgerufen. "Wir haben eine Verbindung hergestellt", berichtet 56-Jährige. Weiterhin führt der Metallica-Trommler aus: "Ich konnte sehen, dass - auch wenn er schmerzhaft schüchtern oder was auch immer war - wir ein paar unverkennbare Gemeinsamkeiten hatten. Ich habe sechs Monate damit verbracht, mit Leuten über Heavy Metal zu reden. Und sie brachten dabei Styx, Journey, Kiss und so zur Sprache. Ich sprach…
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