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Nervosa kündigen ihr neues Studioalbum an

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Die brasilianisch-griechischen Thrasherinnen Nervosa waren in den letzten Monaten fleißig und haben zwischen all den zahlreichen Liveshows am Nachfolger zu JAILBREAK (2023) gearbeitet. Dieser trägt den Titel SLAVE MACHINE und soll am 3. April über Napalm Records erscheinen. Als Produzent fungierte Martin Furia von Destruction, mit denen Nervosa erst vergangenen Herbst auf „Thrash Of The Titans“-Tournee waren. Gemeinsam mit Testament und Obituary zog die Thrash-Karavane durch Europa. Wie die Tour-Pläne für 2026 aussehen, ist noch nicht bekannt. Bislang sind nur vereinzelte Festival-Auftritte bestätigt.

Ein brutaler Schritt nach vorn

Jedoch können Fans ziemlich sicher sein, dass nach dem Release von SLAVE MACHINE weitere Auftritte folgen. Einen ersten Eindruck der neuen Scheibe bietet unterdessen der Titel-Song, über den die Band sagt: „Dieser Song ist alles, was wir sagen und spielen wollen – viele verschiedene Gesangsschichten und Gitarrenmelodien. Es ist wie ein Schrei, um zu sagen, dass wir alle Teil der ‘Slave Machine’ sind.“ Das Album selbst sei das „das brutalste und melodischste Album von Nervosa. Wir sind stolz darauf, diesen Schritt weiterzugehen und dabei unseren Wurzeln treu zu bleiben.“

SLAVE MACHINE-Tracklist

  1. Impending Doom
  2. Slave Machine
  3. Ghost Notes
  4. Beast Of Burden
  5. You Are Not A Hero
  6. Hate
  7. The New Empire
  8. 30 Seconds
  9. Crawling For Your Pride
  10. Learn Or Repeat
  11. The Call
  12. Speak In Fire

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SLAVE MACHINE ist das zweite Album, auf dem Gründungsmitglied und Gitarristin Prika Amaral auch als Sängerin fungiert, nachdem Diva Satanica die Band Anfang 2023 verlassen hatte. Letztes Jahr erklärte Amaral im Interview mit Sunray dazu: „Der Wechsel zum Lead-Gesang war eine Herausforderung, da ich mir Widerstandskraft aneignen und verschiedene Techniken erlernen musste, um eine richtige Sängerin zu werden. Am schwierigsten war es für mich, die Texte auswendig zu lernen, denn mein Gedächtnis ist nicht besonders gut.“ 

Nachdem sie in der Vergangenheit viele Line-up-Wechsel verkraften musste, sei sie als einzig verbliebenes Gründungsmitglied jedoch Teil der Identität von Nervosa. „Aber ich gebe auch gerne Raum für neue Visionen, Ideen und Möglichkeiten. Und die kommen von den neuen Mädels“, meinte Amaral, und fügte hinzu: „Ich liebe den Gedanken, verschiedene Stile zu verbinden. Das macht alles besser und das ist es, was eine Band ausmacht.“ 


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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