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Neu entdeckte Spinnen nach Metal-Musikern benannt

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Spinnen sind nicht gerade die knuddeligsten Tiere. Nicht wenige Menschen ekeln sich vor den achtbeinigen Viechern. Nichtsdestotrotz sind die Arachniden auch überaus faszinierend. Vor allem für Forscher. Eine brasilianische Biologin hat jüngst vier neue Spinnenarten entdeckt und sie nach Mitgliedern von Iron Maiden, den Scorpions, Def Leppard und Angra benannt.

Wie das Public Radio International berichtet, handelt sich dabei um Cristina Rheims. Die Forscherin am Instituto Butantan von Sao Paulo nannte die neuen Spezies Extraordinarius bruceickinsoni, Extraordinarius klausmeinei, Extraordinarius rickalleni und Extraordinarius andrematosi. Die Namensvorbilder für die Spinnen lauten klarerweise Bruce Dickinson (Iron Maiden), Rick Allen (Def Leppard), Klaus Meine (Scorpions) und der kürzlich verstorbene André Matos (Angra).

Großes Vorbild

„Das ist die Art Musik, die ich mag und mir für gewöhnlich anhöre“, gibt Rheims zu Protokoll. „Ich wollte schon immer Rick Allen eine Ehre erweisen, weil ich denke, dass er beispielhaft ist. In ihm hast du einen Drummer, der einen Arm verliert – und er macht mit seiner Karriere weiter und lernt nur mit einem Arm zu spielen. Daher ist er auch einer der Extraordinarius“.

Rick Allen hörte sogar schon von den Neuigkeit und sagte: „Ich fühle mich geehrt! Danke, Cristina Rheims! Du rockst!“ Die neu entdeckten Spinnen sind zwischen einem und zwei Zentimetern lang und für Menschen ungefährlich. Wie Spinnen benannt werden, wird mittels eines internationalen Nomenclatur-Kodexes geregelt, ein Teil des Namens dürfen jedoch die Entdecker bestimmen. „Für meine Exemplare aus dem Amazonas-Gebiet habe ich Hauptfiguren aus brasilianischen Legenden gewählt, und dann hatte ich noch eine andere Gattung aus Mexiko, wobei ich mich für Dämonen entschieden habe.“

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Vierbeiniger Iron Maiden-Fan erfreut sich an ‘Fear Of The Dark’

Manchmal würde man gerne in die Gedankenwelt seines Haustiers blicken können. Wenn es um Musik geht, sind die Reaktionen einger Vierbeiner jedoch recht eindeutig. Ähnlich verhält es sich bei einem kleinen weißen Hund, der sich sehr ausgelassen zu Iron Maidens ‘Fear Of The Dark’ bewegt und freudig headbangt. Dieser Malteser beweist: der zeitlose Klassiker, den die britische Band mit ihrem Song geschaffen hat, lässt sich nicht nur von menschlichen Ohren in allen möglichen Situationen bestens genießen. https://www.facebook.com/SummaInferno/videos/443342439899419/
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