Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ozzfest: Sharon Osbourne will das Festival fortführen

von
teilen
mailen
teilen

Obwohl der Black Sabbath-Frontmann vergangenes Jahr verstarb, schwebt sein Erbe nach wie vor über der Metal-Szene. Seine Witwe Sharon Osbourne möchte nun das einst initiierte Ozzfest, ein Festival in den USA mit dem Fokus auf Hard Rock und Heavy Metal, wiederbeleben. Konkrete Pläne dafür gibt es bereits.

Ozzfest: Kehrt das Festival zurück?

„Ich habe mich kürzlich mit Live Nation über die Rückkehr des Ozzfest unterhalten“, sagte Sharon Osbourne in einem Interview mit dem Billbord Magazin. „Es war Ozzy ein großes Anliegen, jungen Talenten eine Bühne vor großem Publikum zu bieten. Wir haben die Metal-Festivals in diesem Land quasi ins Leben gerufen. Es gab zwar Nachahmer, aber nie etwas, das unseren Geist bewahrt hat, denn unser Festival war ein Ort für neue Talente. Es war wie ein Sommercamp für Kinder.“

Laut Osbourne könnte die nächste Ausgabe des Ozzfest schon 2027 stattfinden. Wie konkret dieses Vorhaben allerdings ist, blieb unklar. Sie fügte jedoch hinzu, dass sie eine neue Vision dafür habe. „Ich möchte die Genres mischen“, erklärte sie. Was dies für ein potenzielles Line-up bedeuten könnte, verriet sie allerdings nicht.

Inzwischen findet das Festival seit beinahe zwanzig Jahren nicht mehr in seiner gewohnten Form statt. Nach einer kostenlosen Ausgabe 2007 tourte die Veranstaltung nicht mehr. 2008 fand es als einmaliges Event statt, danach nur noch in unregelmäßigen Abständen. Im Jahr 2010 fand es dagegen wieder in sechs Städten statt. Die letzte Ausgabe des Ozzfest ging am 31. Dezember 2018 mit den Headlinern Ozzy Osbourne, Rob Zombie, Marilyn Manson und DevilDriver über die Bühne. Seitdem liegt das Festival auf Eis.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Flunkyball in Gefahr: Unternehmen sichert sich Rechte

Wer schon mal auf einem Festival war, kennt das Biersport-Spiel: Flunkyball. Zwei Teams, ein Ziel: Wer schneller ausgetrunken hat, hat gewonnen. Auf eine Flasche in der Mitte des Spielfelds wird idealerweise ein Ball (auch spielbar mit einem Schuh oder anderen Wurfgeschossen) geworfen. Bis das gegnerische Team die umgeworfene Flasche wieder aufgestellt hat, darf getrunken werden. Kommerzialisierung Nun hat sich das Unternehmen Gomazing den Namen "Flunkyball" als Marke gesichert. Ist das Spiel schon verloren? Nein! Ein von unbeugsamen Flunkyball-Spielern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Der Flunkyball Verein Elmshorn e.V. wehrt sich gegen die drohende Kommerzialisierung des…
Weiterlesen
Zur Startseite