Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ozzy Osbourne: Europatournee erneut verschoben

von
teilen
mailen
teilen

Die Genesungsphase bei Ozzy Osbourne dauert leider länger als erhofft. Nachdem die 2019er-Europa-Live-Termine verschoben werden mussten und auf Januar bis März 2020 neu angesetzt waren, gibt es nun eine weitere Verzögerung.

Ozzy meldete sich via Video (siehe unten) und gab eine kurze Erklärung zur erneuten Verschiebung und seines Gesundheitszustands ab. „Nach meinem Sturz Anfang des Jahres, bei dem sämtliche Nackenwirbel betroffen waren, musste ich mich operieren lassen. In meinem Genick sind nun mehr Muttern und Bolzen als in meinem Auto.

🛒  GOD BLESS OZZY OSBOURNE bei Amazon

Empfehlungen der Redaktion
Ozzy Osbournes vorzeitiges Resümee zu 2019: "Es war eines der beschissensten Jahre meines Lebens."
Aber ich sterbe nicht, ich erhole mich. Es dauert lediglich etwas länger als wir alle dachten. Ich bin zu Tode gelangweilt. Den ganzen Tag bin ich in diesem scheiß Bett gefangen. Ich kann es nicht erwarten, endlich wieder meinen Arsch zu bewegen und rauszugehen. Aber leider müsst ihr noch etwas geduldig sein.

Die Europatournee muss ich verschieben, weil ich noch nicht dazu bereit bin. Ich gehe nicht in Rente, es gibt noch einige Gigs zu absolvieren. Und die möchte ich mit hundertprozentiger Kraft auf die Bühne bringen. Außerdem kommt bald mein neues Soloalbum. Ich danke meiner Band, Crew, Live Nation – und am meisten von allen Judas Priest.“

Seht hier das Video von Ozzy Osbourne mit den schlechten Nachrichten:

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Die US-Dates ab Mai 2020 sind vorerst nicht betroffen. Die Europatermine werden vermutlich Anfang 2021 stattfinden, wie man der schwedischen Live Nation-Facebook-Seite entnehmen kann. Auch Judas Priest haben sich gemeldet und warten weiterhin geduldig auf die neuen Termine.

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Tim "Ripper" Owens: Iron Maiden — top, Judas Priest — Flop

Der vorübergehende Judas Priest-Frontmann Tim "Ripper" Owens hat gegen seine frühere Band ausgeteilt. In einem aktuellen Interview bei Whiplash.net ließ sich der 58-Jährige zunächst darüber aus, dass die beiden Studioalben, welche er mit den britischen Heavy Metal-Ikonen aufgenommen hat — JUGULATOR (1997) sowie DEMOLITION (2001) —, immer noch nicht bei den großen Streaming-Anbietern zu finden sind. Dieser Umstand geht ihm ganz schön auf den Keks, aber es sei natürlich die Entscheidung der Band. Außerdem stellte der US-Amerikaner noch einen Vergleich zwischen Judas Priest und Iron Maiden an. Klare Ansage Dazu angestachelt sah sich der Ripper, nachdem sein Gesprächspartner angemerkt hatte,…
Weiterlesen
Zur Startseite