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Ozzy Osbourne verschiebt Tournee in Nordamerika

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Update: Ozzy Osbourne machte in einem neuen Interview deutlich, dass die US-Termine nicht gecancelt, sondern verschoben seien. „Ich habe mit Sharon gesprochen. Bevor ich nicht hundertprozentig sicher bin, dass ich es durchziehen kann, möchte ich nicht auf die Bühne. Ich werde definitiv keine Konzerte geben, solange ich den Leuten nicht die Show bieten kann, die ich ihnen geben will. Alles andere wäre nicht fair gegenüber meinen Fans.“


Ozzy Osbourne erholt sich gerade von diversen Wehwehchen – und hatte kürzlich offenbart, dass er an Parkinson leidet. Seine Gesundheit ist nun auch der Grund, weswegen er erneut Tourdaten abgesagt hat. Betroffen sind die Frühlingstermine in Nordamerika. Nachdem der „Prinz der Dunkelheit“ die Werbetrommel für sein neues Werk ORDINARY MAN gerührt hat, muss er nach Europa für weitere Behandlungen reisen.

„Ich bin so dankbar, dass jeder geduldig mit mir war, weil ich ein Mist-Jahr hatte“, beginnt Ozzy Osbourne sein zugehöriges Statement (siehe unten). „Unglücklicherweise bin ich bis April nicht in der Lage in die Schweiz zu gelangen, um mich behandeln zu lassen. Und die Behandlung dauert sechs bis acht Wochen. Ich will nicht eine Tour anfangen und dann in der letzten Minute Shows absagen. Das ist einfach nicht fair gegenüber den Fans. Besser finde ich es, wenn sie jetzt eine Rückerstattung bekommen.

Die Gesundheit geht vor

Und wenn ich später die Nordamerika-Tour mache, werden alle, der eine Eintrittskarte für diese Konzerte gekauft hatte, die Ersten in der Schlange sein, die dann Tickets kaufen können.“

Für die Fans in den Vereinigten Staaten und Kanada stellt diese Nachricht sicherlich eine große Enttäuschung dar. Aber Ozzy Osbourne hat natürlich recht. Die Leute sollten so früh wie möglich über den Tourneeausfall informiert werden, damit sie womöglich bereits gemachte (Reise-)Pläne noch abändern können. Für die im Herbst anstehenden „No More Tours 2“-Termine in Europa scheint derzeit allem Anschein nach keine Gefahr zu bestehen. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass der Ex-Black Sabbath-Frontmann nach seinem Aufenthalt in der Schweiz so weit wiederhergestellt ist, dass er auf Tour gehen kann.


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