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Ozzy Osbourne und Bruce Dickinson über den Brexit

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Die Europäische Union hat kürzlich das Austrittsabkommen mit Großbritannien abgesegnet. Doch was denken eigentlich berühmte Musiker von der Insel über den Brexit? Was denkt beispielsweise Ozzy Osbourne darüber, der bekanntlich in Birmingham geboren wurde und dort aufgewachsen ist? In einem Interview mit „The Big Issue“ sagte der Prinz der Dunkelheit dazu:

„Die Leute sprechen mich immer wieder darauf an – ist das eine große Nummer da drüben? Was wird damit passieren? Stimmen die Leute fürs Drinbleiben oder Austreten, was passiert da? […] Ich lese keine Zeitungen und rede nicht wirklich über Politik, weil ich davon keine Ahnung habe. Ich verstehe den Brexit nicht wirklich.“

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Klingt ganz so, als ob der seit langer Zeit in Los Angeles wohnhafte Ozzy sich in seinem kalifornischen Umfeld so eingeigelt hat, dass er nicht mehr viel von der Welt mitbekommt. Bei seiner Frau Sharon sieht die Sache anders aus, sie ist eine klare Brexit-Befürworterin. 2016 sagte sie der „Sunday Times“:

„Es gibt zu viele Menschen in diesem winzigen Land. Wir haben Klassenzimmer mit 40 Kindern, der staatliche Gesundheitsdienst und das Schulsystem sind in einem miesem Zustand. Ich sage: Kümmern wir uns zuerst um unsere eigenen Leute. Ich habe nichts gegen irgendeine Religion oder irgendeine Person, aber das Land ist überfüllt.“

„Jeder liebt England, weil wir einzigartig sind. Wir hatten Traditionen, wir hatten Stil. Jeder wollte kommen, mit dem Bus fahren, den Palast anschauen und so weiter… Und wir waren das höflichste Volk der Welt. Das ist vorbei! Ich weiß, die Dinge verändern sich, aber wenn ich eine Familie in Großbritannien großziehen müsste und mir keine Privatschule leisten könnte, wüsste ich nicht, was ich tun soll.“

Eine reflektierte Meinung

Ein anderer berühmter Metaller, der nie mit seiner Meinung bezüglich des Brexit hinter dem Berg gehalten hat, ist Bruce Dickinson. Der Iron Maiden-Sänger stimmte bekanntlich sogar für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. In einem Interview mit äußerte er sich wie folgt:

„Wenn Musiker Europa regieren würden, würde Europa viel besser laufen, weil wir alle miteinander auskommen würden. […] Iron Maiden-Musik ist globale Musik, wir haben überall Fans. Ich sehe kein Problem damit, in Australien zu touren; die gehören nicht zur EU. Es gibt kein Problem damit, in Japan zu touren; die sind auch nicht in der EU. Ich sehe kein Problem damit, in Amerika zu touren; lasst mich sehen: auch nicht Teil der EU. Jetzt: Haben Musiker aus diesen Ländern Probleme damit, nach Europa zu kommen? Nein.“

„Es werden viele unsinnige und Angst-machende Geschichte erfunden – von beiden Seiten sogar, was ich für ziemlich unreif halte.“ Bruce Dickinson glaubt, der Brexit wird Großbritannien letztlich „ermöglichen, flexibler zu sein, und die Menschen in Europa werden dadurch einen Vorteil haben.“

Das ganze Interview über den Brexit mit Bruce Dickinson könnt ihr euch hier anschauen:

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Iron Maiden: Bruce Dickinson ließ sich neue Hüfte einsetzen

Das Download Festival führt derzeit allerlei Interviews anlässlich einer bevorstehenden TV-Ausstrahlung früherer Download-Shows. Im Zuge dessen haben die Veranstalter auch Bruce Dickinson in eine Videokonferenz gezerrt. Dabei verriet der Iron Maiden-Frontmann, dass er sich kürzlich eine neue Hüfte hat einsetzen lassen. "Vor mehreren Monaten habe ich mir eine neue Hüfte einsetzen lassen", gestand Bruce Dickinson. "Ich ließ mir 14 Zentimeter Titanium in mein Bein hämmern. Weil ich auf der Bühne herumrenne und -springe -- und nach 40 Jahren des linkshändigen Fechtens sie einfach abgenutzt wwar. Die letzte Tour war wirklich ziemlich schmerzhaft. Ich führe das auf die Tatsache zurück, dass kurz…
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