Toggle menu

Metal Hammer

Search

Pantera: Charlie Benante würde gerne ein Live-Album machen

von
teilen
mailen
teilen

Im Juli 2022 kündigten Pantera an, in veränderter Besetzung auf Tour gehen zu wollen. Neben den Originalmitgliedern Phil Anselmo (Gesang) und Rex Brown (Bass) sind zudem Anthrax-Schlagzeuger Charlie Benante und Black Label Society-Gitarrist Zakk Wylde mit von der Partie. Bisher galt es als unwahrscheinlich, dass das Quartett in der wiedervereinigten Besetzung neue Musik veröffentlichen wird. Doch wie sich der Drummer erst kürzlich erklärte, wolle man eventuell aus dem aufgenommenen Material der bisherigen Konzerte ein Live-Album zusammenstellen.

Pantera: Live-Album in den Startlöchern?

Empfehlungen der Redaktion
Zakk Wylde über die Wirkung der Pantera-Reunion
Im Interview mit dem ‘The Vinyl Guide Podcast’ sprach Benante über die Möglichkeit, in der aktuellen Pantera-Besetzung Live-Aufnahmen zu veröffentlichen. „Ja. Wir haben darüber gesprochen. Wir werden sehen, was passiert“, sagte er. „Wir nehmen viel auf. Wahrscheinlich geht es nur darum, wann wir die Zeit aufbringen können, um zu evaluieren, was wir mit dem Material anfangen können. Die Shows sind gut. Vielleicht nehmen wir einen Song von einer Show und einen anderen Song von einer anderen Show und stellen so eine Live-Aufnahme zusammen. Das würde ich gerne machen.“

🛒  VULGAR DISPLAY OF POWER auf Amazon.de bestellen!

Seit der Reunion von Pantera wird das Vorhaben als nicht unumstritten in der Metal-Szene aufgefasst. Viele Fans wollen die Wiedervereinigung ohne die beiden verstorbenen Brüder Dimebag Darrell (Gitarre) und Vinnie Paul (Schlagzeug) nicht akzeptieren. In einer Episode von ‘THAT Rocks!’ nahm Benante Stellung zu diesen Vorwürfen. „Die Leute hatten ihre vorgefassten Vorstellungen davon, was sie (Pantera – Anm.d.A.) waren. Viele denken: ‚Oh, das gefällt mir ohne Vinnie und Dime nicht.‘ Und natürlich sind wir uns bewusst, dass Vinnie und Dime nicht mehr bei uns sind. Aber wenn wir anfangen, die Songs zu spielen, sehen wir plötzlich nur noch Gesichter in der Menge, die den ganzen Scheiß und all das Negative vergessen, was zuvor über uns gesagt wurde.“


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Die Metal-Alben der Woche vom 27.03. mit Black Label Society, Winterfylleth u.a.

Black Label Society Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu ENGINES OF DEMOLITION: Staubtrocken und schillernd, extrem abgeklärt und überraschend anrührend – Black Label Society geben alles in ENGINES OF DEMOLITION rein. Hintenraus kommt eine Verneigung vor Rock’n’Roll und Metal im Allgemeinen und der ewigen Ikone Ozzy Osbourne im Speziellen. Zugegeben, manche Riffs ähneln sich schon arg; das lassen Zakk Wylde und Co. aber durch Coolness schlicht an sich abperlen. Sebastian Kessler (5 Punkte) Seitdem Zakk Wylde mit seiner „Schwarzarbeitergesellschaft“ nicht mehr ganz so derbe zu Werke geht, sondern zunehmend mehr (Southern) Rock und Doom in seine Songs einarbeitet, liebe ich den…
Weiterlesen
Zur Startseite