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Plattenteller mit Alex Rüdinger (Whitechapel)

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Das komplette Plattenteller-Interview mit Alex Rüdinger von Whitechapel findet ihr in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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METAL HAMMER: Welche Platte hat dein Leben verändert?

Alex Rüdinger: ANNIHILATION OF THE WICKED von Nile. Hauptsächlich liegt das an dem Alter, in dem ich es zuerst gehört habe, und an George Kollias’ Schlagzeug-Performance. Damals hatte ich erst etwa ein Jahr lang Schlagzeug gespielt. Das Werk hatte großen Einfluss auf mein Spiel und somit auch auf mein Leben.

MH: Welche Platte hat das beste Cover?

AR: Um ehrlich zu sein, habe ich dazu keine Meinung. Ich habe Artworks nie besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Allerdings sticht PLANETARY DUALITY von The Faceless heraus, das habe ich immer geliebt.

MH: Mit welchem Album würdest du versuchen, eine Dame von dir zu überzeugen?

AR: MONTERO von Lil Nas X.

MH: Welche Platte deiner Sammlung verdient das Prädikat „peinlich“?

AR: Keines – ich schäme mich für nichts, was ich mag!

MH: Welches Achtziger-Album könntest du guten Gewissens anpreisen?

AR: Natürlich kann ich MASTER OF PUPPETS von Metallica empfehlen.

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Scott Ian will "Big Four" um Exodus erweitern

Geht es nach Anthrax-Gitarrist Scott Ian, müssen die "Big Four" des Thrash Metal erweitert werden. So sollten sich neben Metallica, Megadeth, Slayer und Anthrax auch Exodus einreihen dürfen. Denn Gary Holt und Co. gebühre diese Ehre einfach. Der Spielstil von Gary Holt und das Debütalbum BONDED BY BLOOD seien einfach so wegweisend gewesen. Die Gruppe der einflussreichsten Bands des Genres hieße dann demnach "Big Five". Nachbesserungsbedarf Im Gespräch mit Machine Head-Chef Robb Flynn sagte Scott Ian: "Die Entscheider, irgendein Bürgermeister des Heavy Metal... Vielleicht muss irgendwer Lars [Ulrich, Schlagzeuger von Metallica -- Anm.d.A.] anrufen -- und er kann dann erlassen,…
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