Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Plattenteller mit Alex Rüdinger (Whitechapel)

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Das komplette Plattenteller-Interview mit Alex Rüdinger von Whitechapel findet ihr in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

***

Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

METAL HAMMER: Welche Platte hat dein Leben verändert?

Alex Rüdinger: ANNIHILATION OF THE WICKED von Nile. Hauptsächlich liegt das an dem Alter, in dem ich es zuerst gehört habe, und an George Kollias’ Schlagzeug-Performance. Damals hatte ich erst etwa ein Jahr lang Schlagzeug gespielt. Das Werk hatte großen Einfluss auf mein Spiel und somit auch auf mein Leben.

MH: Welche Platte hat das beste Cover?

AR: Um ehrlich zu sein, habe ich dazu keine Meinung. Ich habe Artworks nie besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Allerdings sticht PLANETARY DUALITY von The Faceless heraus, das habe ich immer geliebt.

MH: Mit welchem Album würdest du versuchen, eine Dame von dir zu überzeugen?

AR: MONTERO von Lil Nas X.

MH: Welche Platte deiner Sammlung verdient das Prädikat „peinlich“?

AR: Keines – ich schäme mich für nichts, was ich mag!

MH: Welches Achtziger-Album könntest du guten Gewissens anpreisen?

AR: Natürlich kann ich MASTER OF PUPPETS von Metallica empfehlen.

🛒  KIN bei Amazon

Das komplette Plattenteller-Interview mit Alex Rüdinger von Whitechapel findet ihr in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

teilen
twittern
mailen
teilen
James Hetfield hätte gerne einen Strohhalm am Mikro

Metallica sind absolute Live-Routiniers. Die "Four Horsemen" gibt es seit mehr als 40 Jahren -- und immer noch versuchen sich die Thrash-Metaller weiter zu entwickeln und Dinge zu verbessern. So hat Frontmann und Gitarrist James Hetfield erst kürzlich im bandeigenen Podcast ‘The Metallica Report’ zwei Einfälle kundgetan, bei denen es um Flüssigkeitszufuhr und Beweglichkeit auf der Bühne geht. Gimme fuel Zum einen fände es "Papa Het" eine lässige Idee, während er Gitarre spielt, problemlos an etwas zu trinken zu kommen. Der Musiker denkt dabei an Trinkhalme. "Vielleicht ein wenig Wasser schlürfen zu können, während ich spiele. Über irgendeine Art von…
Weiterlesen
Zur Startseite