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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Plattenteller mit Tim „Ripper“ Owens

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Die komplette Plattenteller-Fragerunde mit Tim „Ripper“ Owens findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Märzausgabe.

Mit dem streitbaren stählernen Dreigesang The Three Tremors veröffentlichte der ehemalige Judas Priest-Frontmann Tim „Ripper“ Owens seinen aktuellsten metallischen Streich, am 22. Februar erschien zudem das Spirits Of Fire-Debüt (Review hier).

Welche Platte hat dein Leben verändert?

Judas Priest, SCREAMING FOR VENGEANCE. Hier hat Rob nämlich begonnen, seine Stimme zu verändern und in seinem Gesang unterschiedliche Charaktere darzustellen.

Nenne die meistgehörte Scheibe in deiner Sammlung!

Das kann ich spontan gar nicht sagen…

Welche Platte hat das beste Cover?

Ich liebe das RAM IT DOWN-Cover (1988) von Judas Priest aus dem Jahr 1988. Es ist zwar nicht meine Lieblingsscheibe von ihnen, aber die Illustration liebe ich.

Gibt es ein Album, auf dem du besonders gerne mitgespielt hättest?

Wow, super Frage! Da muss ich mal kurz nachdenken… Auf dem gleichnamigen Debüt von Metal Church von 1984!

In welchem Song lässt sich die Gesinnung deiner Band am besten zusammenfassen?

Das Titellied aus meinem Soloalbum von 2009: ‘Play My Game’.

PLAY MY GAME bei Amazon

Die komplette Plattenteller-Fragerunde mit Tim „Ripper“ Owens findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Märzausgabe.

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Auf der METAL HAMMER-Couch mit: Nikita Kamprad (Der Weg Einer Freiheit)

Die komplette Fragerunde mit Nikita Kamprad findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Aprilausgabe. Wann hast du entschieden, dass du Musiker werden willst – und warum? Das war keine bewusste Entscheidung, sondern hat sich in den Jahren nach meinem Abi einfach so entwickelt, ohne dass ich es wirklich in eine Richtung gesteuert hätte. Klingt komisch, ist aber insgeheim wahrscheinlich bei fast jedem Musiker so. Ich denke, die Unbeschwertheit und das „alles können“ aber „nichts müssen“ in jener Zeit hat mir sehr geholfen, viel auszuprobieren und mich so weit selbst zu verwirklichen, dass ich irgendwann gemerkt habe: Okay, das funktioniert eigentlich doch…
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