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Aeternam DISCIPLES OF THE UNSEEN Review

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Wem Nile einen Tacken zu technisch sind, Melechesh zu eindimensional brüllen und Orphaned Land nicht brachial genug rocken, der wird DISCIPLES OF THE UNSEEN lieben.

Die Kanadier aus Quebec schaffen es, orientalische Elemente in ihre Songs einzuweben, ohne dabei als blanke Nachahmer dazustehen. Insbesondere die Verbindung von klaren Gesangspassagen und düsteren, aber dennoch symphonischen Riffs wie in ‘The Coronation Of Seth’ kann einiges.

Doch auch in Sachen Instrumentalniveau können Aeternam punkten – die Saitenfraktion hat etliche feine Flitzereien eingebaut, kommt aber stets pünktlich von ihrem Ausflug zurück. Da auch das Verhältnis zwischen Gurgelterror, Prügelattacken und Headbang-Parts stimmt, bleibt nur ein Resümee: Selbst wenn das Covermotiv gar nichts kann – Applaus für dieses Debüt!

Petra Schurer

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der März-Ausgabe des METAL HAMMER.


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