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Architects RUIN Review

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Ein herzliches Willkommen den britischen Wunderkindern! Nachdem England bereits seit Jahren der Kiefer wegklappt, wenn die Jungs aus Brighton loslegen, hat sich Century Media jetzt die weltweiten Rechte gesichert und veröffentlicht als Aperitif zum ersten echten neuen Album (angepeilter VÖ-Termin: Anfang 2009) das in der Heimat bereits seit mehr als einem Jahr erhältliche RUIN.

Bisher nur über Importwege erhältlich, zeigt sich hier schon die ganze Stärke der Truppe: Hinter etablierten Acts der Marke Between The Buried And Me oder Johnny Truant müssen sich die Flitzefinger aus Brighton definitiv nicht verstecken. Hier wird ein rasend schneller Lauf an den anderen gebastelt, dazu breakt sich die Rhythmusachse durch krumme Takte und fiese Headbang-Stolpersteine. Vor so viel Fingerfertigkeit muss man schon Respekt haben.

Richtig niederschmetternd für ambitionierte Musiker dürfte allerdings die Erkenntnis sein, dass Architects bei aller technischen Versiertheit zum Zeitpunkt der Aufnahmen dieses Monsters ein Duchschnittsalter von 19 Jahren hatten. Au weia, was wird da noch auf uns zukommen?

CHRISTIAN KRUSE

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER August-Ausgabe!)


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