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In This Moment THE DREAM Review

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Jawohl, da haben die Verantwortlichen hinter den Kulissen ganz schnell gemerkt, welchen Goldesel sie im Stall haben: Galt die amerikanische Hard Rock-Gruppe In This Moment mit ihrem Debütalbum BEAUTIFUL TRAGEDY noch als heißer Geheimtipp, vollzieht die Band mit ihrer zweiten Scheibe THE DREAM nun einen kompositorischen wie produktionstechnischen Quantensprung.

Bewusst auf Massenwirksamkeit geeicht, hat Produzent Kevin Churko (Shania Twain, The Corrs, Ozzy) der fünfköpfigen Truppe um Gallionsfigur/Sängerin Maria Brink einen sensationellen Sound geschneidert. Passend dazu auch die stilistische Ausrichtung der Stücke, die irgendwo zwischen Pink, Gwen Stefanie und Evanescence angesiedelt sind. Speziell die charismatische Maria Brink wurde noch mehr ins Epizentrum des Klangbebens gerückt.

Auf Pressefotos posiert sie als verführerische Lolita mit Unschuldsmiene, stimmlich tönt jetzt noch mehr Leidenschaft und Melancholie aus ihrer Kehle. Wirklich eine heiße Mischung, die sich da auf den Weg macht, die Charts und Herzen der Welt zu erobern. Ob die bisherigen Tourneen unter anderem mit Megadeth, dazu Auftritte beim Ozzfest und mit Devildriver der richtige Rahmen waren, muss angesichts dieser auf Airplay ausgerichteten Scheibe allerdings bezweifelt werden: THE DREAM ist Rock und kein Metal – genau darin besteht ja auch die riesige kommerzielle Chance dieser Scheibe.

Matthias Mineur

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der November-Ausgabe des Metal Hammer.


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