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Austrian Death Machine TOTAL BRUTAL Review

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Arnie for president! Mancher Beobachter munkelt, dass die US-Amerikaner noch ihre Verfassung ändern werden, um dem gebürtigen Ösi als ersten Ausländer den Weg ins Weiße Haus zu ebnen – bis es so weit ist, kann sich Schwarzenegger zumindest brüsten, Inspiration für ein Konzeptalbum zu sein. Alleine diese Idee ist schon schräg-genial, die Umsetzung ist es nicht minder.

As I Lay Dying-Frontmann Tim Lambesis ist der Kopf hinter diesem Projekt, er hat alle Songs geschrieben, größtenteils selber eingespielt und bekam dabei Unterstützung von diversen Gastmusikern: Adam Dutkiewicz (Killswitch Engage) steuerte beispielsweise ebenso ein Solo bei wie Jason Suecof (Produzent von Trivium, Chimaira, All That Remains) oder die beiden Dååth-Mitglieder Eyal Levi bzw. Emil Werstler. Musikalisch verdient TOTAL BRUTAL seinen Namen zu hundert Prozent: Das hier ist Old School Thrash Metal – inklusive massiver Metalcore-Breakdowns und geschredderter Soli sowie einer exzellenten Produktion.

Zwischendurch gibt Sänger „Aahnold“ (so nennt Lambesis den Protagonisten) noch amüsant gesprochene Passagen zum Besten. Austrian Death Machine machen Arnie alle Ehre: Fetter Testosteron-Thrash Metal, gepaart mit Humor und explosiven Riffs – der Soundtrack für die Metal-Muckibude!

MATTHIAS WECKMANN

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER August-Ausgabe!)


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