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Be’lakor Vessels

Melodic Death, Napalm/Universal (8 Songs / VÖ: 24.6.)

4/ 7
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Ähnlich wie ihre Landsleute Ne Obliviscaris genießen Australiens Be’lakor jede Menge Verehrung im erweiterten Untergrund, und das aus ganz ähnlichen Gründen: Sie agieren technisch auf höchstem Niveau und arbeiten das an einem Genre ab, welches generell breite Akzeptanz genießt.

Bei Be’lakor ist offensichtlich, dass die schwedische Szene der späten Neunziger Spuren hinterlassen hat. Old School-Melo-Death also, perfekt gespielt und minutiös inszeniert – das war auf den bisherigen drei Alben so, und das ist auch vier Jahre nach OF BREATH AND BONE auf VESSELS nicht anders. Womit wir schon zum Kern meiner persönlich doch eher gedämpften Begeisterung kommen:

Wo ist die Rebellion – gegen die Vorbilder, aber auch die eigene Geschichte? Wir reden hier grob von Dark Tranquillity ohne Elektronik, Opeth ohne Akustikgitarren und Songs, die im Vergleich zu früher immer länger werden. Jeder einzelne klingt erst mal toll, bleibt aber kaum hängen. Uneingeschränktes Lob hingegen wie immer bei Be’lakor für die dynamische Produktion!

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Immortal: Düstere Vorfreude

Neun Jahre nach ALL SHALL FALL und drei Jahre nach der Trennung von Olve „Abbath“ Eikemo haben es Texter/Gitarrist Harald „Demonaz“ Nævdal und Schlagzeuger Reidar „Horgh“ Horghagen hinbekommen, ein neues Immortal-Album aufzunehmen. 2016 äußerte sich das Duo zur Verzögerung von neuem Material noch dahingehend, dass die Trennung von Abbath und die damit einhergehenden Rechtsstreitigkeiten vieles aufgehalten hätte. Am Freitag (6.7.) wird die neue Platte dann endlich über Nuclear Blast veröffentlicht. Mit ‘Mighty Ravendark’ zuletzt noch ein Vorgeschmack. https://www.youtube.com/watch?v=9zanN5PQh64 Die elementare Frage zu NORTHERN CHAOS GODS muss jeder Immortal-Fan für sich selbst beantworten: Ist es noch Immortal, wenn Abbath nicht mehr…
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