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Blackwinds FLESH INFERNO Review

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In Lord Mysteriis’ Kopf spukt Blackwinds schon seit Jahren umher, bisher hat es der Setherial-Schlagzeuger allerdings „nur“ zu einer EP namens THE BLACK WRAITHS ASCEND geschafft, deren Veröffentlichung mittlerweile auch schon gute neun Jahre zurückliegt.

Umso erfreulicher ist es, dass uns der Finstermann mit FLESH INFERNO nun sein erstes Album unter dem Banner Blackwinds präsentiert, denn in der Tat bricht hier ein wahres Black Metal-Inferno über einen herein. Die musikalische Ausgestaltung dieser bedrohlichen Scheibe oblag allein dem Schweden, der für ein grundsätzlich raues, aber auch melodisches Unheil sorgt. Für die Vakanz am Gesang konnte er seinen langjährigen Setherial-Mitstreiter Lord Kraath gewinnen, der mit erstklassigem Ketzergesang den Himmel noch dunkler und bedrohlicher erscheinen lässt – eine Sache, die Kraath bereits auf den ersten beiden Setherial-Scheiben NORD und LORDS OF THE NIGHTREALM unter Beweis stellte.

Generell haben Songs wie ‘Enter The Pandemonium’ oder ‘Crimson Thirst’ den Charme der Mittneunziger-Black-Metal-Welle, in deren Verlauf Bands wie Naglfar, Mörk Gryning oder Non Serviam für unglaubliche Spannung sorgten und die Metal-Welt im Sturm nahmen. FLESH INFERNO ist ein atmosphärisch dichtes und treibendes Album mit durch und durch nostalgischem Erscheinungsbild. Mehr davon, bitte.

Marcel Rudoletzky

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER Juni-Ausgabe!)


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