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Metal Hammer

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Brutus NEST

Alternative Rock, Hassle/RTD (12 Songs / VÖ: 29.3.)

5/ 7
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Auch wenn sich alle drei zwecks Namensinspiration im antiken Rom respektive bei Popeye bedient haben, besteht nicht ernsthaft eine Verwechslungsgefahr zwischen den norwegischen Retro-Rockern, der niederländischen Death Metal-Kapelle oder ebendiesem Rezensionsgegenstand gleichen Band-Namens. Unsere belgischen Brutus, die aufgrund ihrer Triokonstellation und der Simultan­tätigkeit von Stefanie Mannaerts als Sängerin wie auch Schlagzeugerin bereits ein erstes ungewöhnliche Cha­rakteristikum für sich beanspruchen können, folgen ansonsten auch keinen ausgelatschten pfaden, sondern ver­mengen vielmehr mit genüsslicher Post-Präfix-Passion Alternative Rock, Punk und Hardcore mit Indie-Insignien und geflissentlichem Shoegaze-Charme.

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Und da sie prägnante wie zähnefletschende Zeitgeist-Rocker mit kürzerer Lunte ebenso wie partiell leisere, Cranberries-nahe Hymnik (‘War’) oder elegisch-ätherische Breitwandvisionen wie das finale ‘Sugar Dragon’ beherrschen, erklärt dies ganz nebenbei auch, warum diese spannende neue Band bereits ins Vorprogramm von gleichermaßen Chelsea Wolfe und Thrice passte.

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Richie Faulkner: Kein Judas Priest ohne Kernmitglieder

Was wären Judas Priest ohne ihren Frontmann Rob Halford, Bassist Ian Hill und ohne Gitarrist Glenn Tipton? Viele Fans sind sich einig: nichts. Als Judas Priest-Gitarrist Richie Faulkner in Interview mit Rock Interview Series gefragt wird, ob er sich vorstellen könne, die Band weiterzuführen, wenn die drei verbliebenen Kernmitglieder raus sind, zögert er nur kurz. Wissen, wann Ende ist Dann sagt er: "Ich weiß nicht. Vielleicht nicht. Ich glaube, wenn die Jungs nicht mehr Teil des Ganzen wären- sie sind schließlich Priest. Sie haben die Band über fünf Jahrzehnte aufgebaut und ich glaube, wenn sie keine Lust mehr darauf haben, sollte…
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