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Cyhra LETTERS TO MYSELF

Modern Metal, Spinefarm/Universal (11 Songs / VÖ: 20.10.)

6/ 7
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Wehe, wenn zwei Enttäuschte ihre Kräfte bündeln – so geschehen beim ehemaligen In Flames-Gitarristen Jesper Strömblad und dem in diesem Jahr bei Amaranthe ausgestiegenen Sänger Jake E. Lundberg. Flankiert werden sie in dieser Band von Bassist Peter Iwers (ebenfalls ex-In Flames) sowie dem früheren Annihilator- und Luca Turilli’s Rhapsody-Schlagzeuger Alex Landenburg. Dieses Quartett kreuzt auf dem Cyhra-Debüt LETTERS TO MYSELS die Klingen und erzeugt ein wahres Feuerwerk. Jedenfalls, wenn das Gemüt nach modernem Metal voller Hooks schreit.

Bevor irgendwelche Irrtümer aufkommen: Cyhra klingen (abseits der stilvollen Soli) eher nach Amaranthe als In Flames. Manches Mal wird es fast schon lächerlich eingängig (ein paar Arrangements hätte man günstiger lösen können, die elektronische Karte muss nicht zwangsläufig immer derart dominant ausgespielt werden), aber wer Ohrwürmer in Serie gutheißt und ein Album hören will, auf dem Songwriting das große Zepter schwingt, wird mit LETTERS TO MYSELF sehr viele glückliche Stunden verbringen. Episch. Metallisch. Poppig.

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