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Bruce Dickinson spricht über seine dritte Ehe

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Bruce Dickinson sollte keine Liebestipps geben

Bruce Dickinson ist ein Rock-Star, der sein Privatleben am liebsten für sich behält. Das heißt aber nicht, dass nicht viel passieren würde – der Iron Maiden-Sänger heiratete erst letztes Jahr zum dritten Mal. Und gerade deshalb glaubt er, dass er seinem hypothetischen jüngeren Ich besser keine Tipps geben sollte, was das Liebesleben angeht.

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„Ich habe gerade erst zum dritten Mal geheiratet“, gesteht der Sänger in einem kürzlichen Interview mit dem Magazin Big Issue. „Eigentlich kann ich nur über die Beziehung reden, die ich gerade führe, denn es ist die ruhigste, die ich jemals hatte. Es ist großartig. Wir haben Spaß und lachen gemeinsam, aber es ist nicht, dass wir durchdrehen. Wir können im selben Raum sein und müssen einander nicht fragen, ob es uns gut geht. Am Ende sind wir einfach glücklich, dieselbe Luft zu atmen. Und die Heirat hat nichts daran geändert.“

Viel Vorarbeit für Ehe

Bruce Dickinson verkündete die frohe Botschaft seiner dritten Ehe mit der französischen Fitness-Trainerin Leana Dolci im vergangenen Dezember bei einem Auftritt in einer schwedischen Talkshow. Dabei erzählte er ebenfalls, wie aufwändig es gewesen sei, sich in Frankreich das Ja-Wort zu geben.

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„Ich dachte immer, die Engländer haben die Bürokratie erfunden“, sagte er damals. „Aber die Franzosen haben sie perfektioniert.“ So habe das Liebespaar sämtliche Details zu ihrer Person mitteilen müssen – Längenmaßen inklusive –, mussten in einem Radius von 400 Metern zu ihrer Wohnung heiraten und es gab einen langatmigen Dokumentenaustausch zwischen der britischen und französischen Regierung.

„Wir mussten natürlich einen Zeugen dabeihaben“, erzählte er der Moderatorin Carina Bergfeldt. „Und die Dame fragte: ‚Das ist der Zeuge?‘ Und ich: ‚Genau, und hier ist sein Pass. Das ist Kevin.‘ Und sie sagte nur: ‚Die Fotokopie ist in der falschen Größe.‘“ Das Einzige, was Bruce vermutlich noch gefehlt hat, war der Passierschein A38.


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