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Exodus LET THERE BE BLOOD

Thrash Metal, Plastic Head (9 Songs / 42:50 Min.) 27.10.2008

4.0/ 7
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Foto: Plastic Head

Willkommen zur gefühlt tausendsten Neueinspielung eines Thrash-Klassikers. Exodus sind der Meinung, dass die Welt eine neue Version ihres 1985 veröffentlichten Debüts BONDED BY BLOOD braucht und haben das Ding mit der aktuellen Besetzung einfach noch mal neu eingeholzt.

Die Sound-Unterschiede sind natürlich erheblich, auch wenn LET THERE BE BLOOD alles andere als glatt gebügelt tönt. Sänger Rob Dukes hat zudem einige Liter mehr Volumen in der Lunge als seinerzeit Paul Baloff, trotzdem bleibt die Frage, ob man mit so einer Aktion nicht mehr (alte) Fans verärgert, als neue hinzugewinnt.

Ganz nüchtern betrachtet, ist dieses Album auch 23 Jahre nach seiner Geburt immer noch ein unschlagbarer Hammer, der einem die Haarspitzen trocken föhnt. Und vielleicht kommen Nachwuchs-Banger, die erst in den letzten Jahren auf die Band aufmerksam geworden sind, in dieser Form eher auf den Geschmack von Göttergaben wie ‘Exodus’ oder ‘Metal Command’.

Vielleicht brauchen Exodus aber auch nur ein bisschen Kleingeld. Die Entscheidung liegt in diesem Fall beim zahlenden Kunden.

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Iron Maidens 'The Trooper' mit russischem Akkordeon

Die russische YouTuberin Lady Chugun ist ohne Zweifel ein  musikalisches Multitalent (siehe ihren Kanal) und schon seit einigen Jahren aktiv. Die junge Dame ist nicht nur eine äußerst fähige Gitarristen, sondern auch mit dem Bayan (einer russischen Akkordeon-Variante) überaus fingerfertig - beachtet man unter anderem, wie sie Lead- und Rhythmusgitarre gleichzeitig auf ihrem Instrument umsetzt. Seht hier die faszinierende Version von 'The Trooper': https://www.youtube.com/watch?v=bHC8NZ8TLC0 https://www.metal-hammer.de/die-metal-hammer-september-ausgabe-2017-arch-enemy-slipknot-wacken-open-air-paradise-lost-chester-bennington-u-v-a-895385/
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