Hotline Miami 2: Wrong Number

Action, Dennaton Games / Devolver

5/ 7
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Drückende Techno-Beats, grelle Farben und Tausende Liter Pixelblut – zumindest in der Präsentation steht ‘Hotline ­Miami 2: Wrong Number’ seinem Vorgänger in nichts nach. Besser gesagt: übertrumpft ihn sogar.

Unzählige Tode

Die Level sind größer, der Detailgrad höher, und Ladezeiten sind kaum vorhanden. Vor allem Letzteres führt dazu, dass man trotz unzähliger Tode und „Trial & Error“-Versuche am Ball bleibt und das Adrenalin nicht abreißt. Wie im Vorgänger metzelt man sich durch verschiedene Wohnungen, tötet andere Gangster am Fließband, und lässt sich von der Musik treiben.

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Fazit

Höher, schneller, weiter – die Formel geht aber leider nicht ganz auf, denn im Vergleich zum Vorgänger sind die Level unübersichtlicher und fühlen sich unfairer an. Der Spiel-Flow reißt daher immer mal wieder ab. Schade, denn die Storys der unterschiedlichen Charaktere, deren Motive und Zusammenhänge sind zwar wirr, aber interessant erzählt. Die zu Beginn des Spiels angedeutete Vergewaltigungsszene hätte man sich allerdings trotz Auflösung sparen können.

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