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Hypocrisy A TASTE OF EXTREME DIVINITY Review

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Tausendsassa Peter Tägtgren meldet sich mit den Mitstreitern seiner Haupt-Band Hypocrisy wieder zu Wort – UND WIE! Vier Jahre sind seit dem 2005er Output VIRUS vergangen und das lange Warten hat sich sichtlich gelohnt. Zu gewohnt wuchtigem Sound grunzt und keift Tägtgren in Höchstform und schießt Riffs aus dem Ärmel, die Hypocrisys unantastbare Stellung in der Death Metal Szene wieder schlagkräftig untermauern. ´Valley Of The Damned´ – Cut eins des neuen Outputs – wird live wieder für ordentliche Genickschmerzen sorgen und in dieser Tonart geht es munter weiter.

Elf kompositorische Death Metal Perlen, in denen sich hymnenhafte Klangteppiche, Doublebass und Mid-Tempo-Stampfer die Klinke in die Hand geben. Füllsongs? Langeweile? Eintönigkeit? Fehlanzeige!

Für das ruhie ´The Quest´ drosseln die Schweden die Motoren gewaltig, doch das tut dem Gesamteindruck nur gut. Gänsehaut und Slow Motion Riffs machen dieses Stück zu einem versteckten Hit auf dem Album.

Dass Hypocrisy zur absoluten Speerspitze dieses Genres zählen, ist schon lange kein Geheimnis mehr – und nach A TASTE OF EXTREME DIVINITY werden auch die letzten Zweifler verstummt sein. Hypocrisy legen die Messlatte dermaßen hoch, dass sich wohl weitere Anwärter auf den beehrten Death Metal Thron gehörig ins Zeug legen müssen.

Thomas „Tompte“ Panzenböck


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