Kritik zu Kiss OFF THE SOUNDBOARD – LIVE IN VIRGINIA BEACH

Kiss OFF THE SOUNDBOARD – LIVE IN VIRGINIA BEACH

Hard Rock , Universal (20 Songs / VÖ: 11.3.)

5/ 7
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Nachdem im Sommer letzten Jahres mit dem Album OFF THE SOUNDBOARD – TOKYO 2001 die in Bootleg-Aufmachung gehaltene, neue Live-Album-Reihe ihren Auftakt erlebt hat, folgt der nächste Teil in Form eines Konzertmitschnitts vom 24. Juli 2004 in Virginia Beach. Kissologen werden besagtes Material aufgrund von Datum und Ort schnell als Teil des bereits für die 2005er-DVD-Veröffentlichung ROCK THE NATION LIVE! verwendeten identifizieren. Als reine Audiofassung nunmehr erstmalig in diversen Formaten wie Stream, Download, Doppel-CD und auf Dreifachvinyl erhältlich, präsentiert OFF THE SOUNDBOARD – LIVE IN VIRGINIA BEACH Kiss auf ihrer ersten US-Tournee mit Tommy Thayer und Eric Singer als offiziellen neuen Mitgliedern und damit die Feuertaufe jenes Band-Line-ups, welches sich als das bis heute langlebigste und stabilste der Band-Geschichte erwiesen hat.

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Klanglich sympathisch uneitel bis ungeschminkt (wenn auch seitens Stanleys stimmlicher Darbietung gelegentlich gefährlich auf der Klippe balancierend, wobei sich der Sänger/Gitarrist damals stets noch rechtzeitig zu fangen verstand), besticht vor allem die mit Raritäten (‘Makin’ Love’ vom 1976er-Album ROCK AND ROLL OVER oder ‘Got To Choose’ vom 1974er-Album HOTTER THAN HELL), aber auch Achtziger-Schätzchen wie ‘Lick It Up’, ‘Tears Are Falling’ oder dem Neunziger-Simmons-Vincent-Monster ‘Unholy’ aufgemischte Setlist.

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