Toggle menu

Metal Hammer

Search
METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Of Mice And Men Restoring Force

Modern Metal, Rise / Cargo 11 Songs

3.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: METAL HAMMER

Mit Aaron Pauley hält nicht nur ein neuer Bassist/Klarsänger, sondern auch ein deutlicher Alternative Rock-/New Metal-Wind Einzug in Of Mice And Mens Metalcore-Kosmos. Stampft die von dem ehemaligen Attack Attack!-Schreihals Austin Carlile angeführte Band in ‘Public Service Announcement’ noch ungebremst mit Soulfly-Wucht voran, klinkt sich Pauley schon im folgenden ‘Feels Like Forever’ ein und spielt fortan Arm in Arm mit Produzent David Bendeth (Breaking Benjamin, Paramore) den Schlichter.

In ‘Bones Exposed’, ‘Would You Still Be There’ oder ‘You’re Not Alone‘ ergeben die von Five Finger Death Punch, Deftones, Linkin Park, Chevelle, Disturbed, Machine Head und Slipknot geliehenen (Gesangs-)Melodien, Riffs, Grooves und Sprechpassagen noch halbwegs Sinn. Überwiegend aber servieren Of Mice And Men im dritten Albumanlauf übersüßten, gesichtslosen – der Titel ‘Identity ­Disorder’ spricht Bände – Modern Rock mit viel zu lascher Metalcore-Marinade, und machen in der Schnarchballade ‘Space Enough To Grow’ sogar das Sandmännchen arbeitslos.

Moshpit-Schweiß oder Chart-Schmusen? Mann oder Maus? RESTORING FORCE gibt eindeutige Antworten – aus lukrativer Sicht richtige, aus kreativer äußerst zwiespältige.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost On (+ Verlosung)

Wir haben uns in das heimische Cockpit gesetzt und die Missionen und Online-Gefechte von "Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost...

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...


ÄHNLICHE ARTIKEL

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator: Resistance“ ist da leider keine Ausnahme.

„Control“ von Remedy im Test: Der totale Kontrollverlust

„Control“ macht jede Menge Spaß, leistet sich aber auch Gameplay-Schwächen. Trotzdem können wir es empfehlen. Lest hier unseren Test.

teilen
twittern
mailen
teilen
Die zwanzig besten Metal-Bands mit Frauengesang

 
Weiterlesen
Zur Startseite