Toggle menu

Metal Hammer

Search

Purgatory OMEGA VOID TRIBVNAL

Death Metal, War Anthem/Soulfood (8 Songs / VÖ: 18.3.)

5/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Mit 23 Jahren Band-Geschichte gehören Purgatory zu den dienstältesten Knüppelhasen der deutschen Death Metal-Szene. OMEGA VOID TRIBVNAL ist dabei neben einigen Splits bereits die achte Veröffentlichung auf Albumdistanz, und der geneigte Fan bekommt genau das, was er erwartet: Keinen Firlefanz, kein Anbiedern an irgendwelche Strömungen, sondern puren, unverfälschten Death Metal.

Die Sachsen stehen dabei für äußerst brutalen, blasphemischen Death Metal alter Schule, der von episch Walzendem bis hin zu hektisch Kesselndem das volle Portfolio abdeckt. Inklusive der ein oder anderen melodischen Gitarrenlinie (zum Glück nicht käsig, sondern die unheilvolle Atmosphäre unterstützend) und dämonisch gedoppelten Vocals. Unterstützt von einem mächtig drückenden und doch differenzierten Sound (Kopfhörer!) sowie einem schick apokalyptischen Coverartwork geht dank Granaten wie ‘Chaos Death Perdition’ eine klare Kaufempfehlung raus. Auf Purgatory ist Verlass!

teilen
twittern
mailen
teilen
Iron Maiden POWERSLAVE: Das Cover unter der Lupe

Ein Kultalbum wird 35 Jahre alt: Alles über POWERSLAVE und die Hintergründe findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Februarausgabe. Findet hier eine Liste mit einigen Feinheiten, die erst beim zweiten Blick auf das ikonische Artwork auffallen. Platte aus dem Schrank gekramt, aufgelegt und Lupe raus! Derek Riggs’ Logo taucht auf den meisten Iron Maiden-Artworks auf. Auf dem POWERSLAVE-Artwork hat der Künstler sein Emblem direkt über dem Eingang der mächtigen Pyramide (zwischen den Beinen des größten Pharaos) platziert. Die zentrale Steintreppe führt direkt darauf zu. Auf der linken unteren Seite liegen zwei dunkel eingefärbte Sphinx-Statuen. Über dem Kopf der linken Statue steht…
Weiterlesen
Zur Startseite