Toggle menu

Metal Hammer

Search

Royal Hunt A Life To Die For

Power Metal, Frontiers/Soulfood 7 Songs

4.0/ 7
teilen
mailen
teilen
von
Foto: METAL HAMMER

Nein, eine Platte, für die es sich zu sterben lohnt, ist A LIFE TO DIE FOR nicht geworden. Auch wenn sich die Dänen gewiss über derlei wortspielerische Lobhudeleien freuen würden. Aber: Sorry, dieses Kompliment bleibt verwehrt. Für erträglichen Power Metal muss man einfach über das nötige Feingefühl und Können verfügen – erst recht für den Symphonic Power Metal, dem sich Royal Hunt verschrieben haben.

Und beides fehlt diesem Quintett. Handwerklich gibt es am zweiten Album nach der Rückkehr von Frontmann D.C. Cooper sicher nichts auszusetzen, wohl aber geschmacklich: zu ausladende Song-Strukturen, klebrigster Orchesterbombast und eine Gitarrenarbeit mit wenig Wiedererkennungswert. Kollegen wie Liebler, Dengler und Halupczok mögen das anders sehen, aber es hilft nichts: Königlich geht anders.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost On (+ Verlosung)

Wir haben uns in das heimische Cockpit gesetzt und die Missionen und Online-Gefechte von "Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost...

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...


ÄHNLICHE ARTIKEL

Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

MASTER OF PUPPETS von Metallica wurde am 03.03.1986 veröffentlicht. Zum runden Geburtstag kramen wir das Review aus METAL HAMMER 03/1986 raus.

Ghost legen offenbar Dildo-Set neu auf

Ghost bringen einen ganz speziellen Merchandise-Artikel, der vor zehn Jahren schon einmal die Herzen höher schlagen ließ, wieder auf den Markt.

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

teilen
mailen
teilen
#hammergeschichte: Eine Runde Beer-Pong mit Evil Jared!

Wir haben "Evil" Jared Hasselhoff in Berlin getroffen und mit ihm eine Runde Beer-Pong gespielt. Dass der trinkfeste Bloodhound Gang-Bassist bei diesem Saufspiel ein echter Profi sein würde, dachte wir uns schon und schätzen unsere Chancen dementsprechend gering ein. Und natürlich hat ein echter Profi seinen eigenen Beer-Pong-Tisch dabei! Seinen extra für die Profi- und Amateur Liga angepassten Tisch, mit den offiziellen Spielmaßen von 240 x 60 x 70 cm (ja, irgendwer hat das wohl irgendwann tatsächlich für diesen "Sport" festgelegt) hat er uns übrigens mit den folgenden, blumigen Worten angekündigt: "It gets your balls wet!". Na dann, lieber Jared...…
Weiterlesen
Zur Startseite