Toggle menu

Metal Hammer

Search

Shinedown THE SOUND OF MADNESS Review

teilen
mailen
teilen
von

Allein das drückend eröffnende ‘Devour’ macht klar, wohin die Reise geht – nicht umsonst wurde dieses als Wrestling-Themen-Song in den USA bereits erfolgreich gefördert.

Nun begehren Shinedown auf ihrem dritten Album den lang verdienten Einlass in die Arena der neuen Stadion-Größen. Tschüss, rhythmische Verschrobenheit. Das geht natürlich Hand in Hand mit durch die Hintertür schmeichelnden Herzschmerz-Balladen, deren Streicherbesetzung nicht mehr viel mit der Dampf-plus-Hymnenhammer-Eleganz besagten Eröffnungsplädoyers gemein hat.

Und doch machen die Kollegen um Stimmgröße Brent Smith aus Jacksonville hier alles vermaledeit richtig. So hat man den kanadischen Songwriter Dave Bassett und den Rock-Produzenten der Stunde, Rob Cavallo, verpflichtet.

THE SOUND OF MADNESS wird damit ungefähr das, was die von Desmond Child und Bruce Fairbairn unterstützten Meisterwerke SLIPPERY WHEN WET und NEW JERSEY für Bon Jovi waren: der Durchbruch. Hier nur eben im Bereich des Post-Grunge-geschulten, modernen Hard Rocks mit Southern-Affinität. Mit einer bemerkenswerten Kuschel- und Knaller-Dichte liefern Shinedown das Album ab, das man sich von Black Stone Cherry als Zweitling gewünscht hätte.

Frank Thiessies

Diese und viele weitere Rezension findet ihr in der November-Ausgabe des Metal Hammer.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Elvenking TWO TRAGEDY POETS… Review

Staind THE ILLUSION OF PROGRESS Review

Stone Temple Pilots STONE TEMPLE PILOTS Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Richie Sambora gibt Jon Bon Jovi Schuld an Karriereproblemen

Der ehemalige Bon Jovi-Gitarrist Richie Sambora macht Jon Bon Jovi für seine Schwierigkeiten als Solokünstler verantwortlich.

Metallica unter erfolgreichsten Liveacts des Millenniums

Neben den üblichen Verdächtigen konnten sich auch ein paar Metal-Bands in der Liste der erfolgreichsten Tour-Acts seit 2001 platzieren.

Bon Jovi: Stimme hält, erste Shows für 2026 angekündigt

Bon Jovi kehren nächstes Jahr zurück auf die Live-Bühne. Bandchef Jon scheint demnach seine Stimme ausreichend aufgepäppelt zu haben.

teilen
mailen
teilen
METAL HAMMER PARADISE 2025: Lautstarkes Familientreffen

Gemeinsam mit euch durften wir eines der besten Metal-Wochenenden des Jahres 2025 erleben! Ihr habt vor der Maximum Metal Stage, im Baltic Ballroom und in der Riff Alm für so viel Action wie noch nie gesorgt, epische Cello- und Power Metal-Hymnen durch die Küstenluft hallen lassen und dem legendären Bill Byford ein gebührendes Welcome-Back beschert. Das schaffen nur 4.000 Metalheads, die den Weissenhäuser Strand zu ihrem Paradies erklären: It was you that set the spirit free! Grund genug, das auch in Bewegtbild festzuhalten. Viel Spaß mit dem offiziellen METAL HAMMER PARADISE Aftermovie 2025! Wenn man in die Passage des Ferienparks…
Weiterlesen
Zur Startseite