The Devil Wears Prada 8:18

Metalcore, Roadrunner/Warner 13 Songs

6.0/ 7
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Seit ihrem ersten Album DEAR LOVE: A BEAUTIFUL DISCORD haben sich The Devil Wears Prada stets weiterentwickelt, die eigenen Genre-Grenzen überschritten und dank vielschichtiger Texte für Aufsehen gesorgt. Mit dem letzten Album DEAD THRONE konnte das Quintett sogar in die Top Ten der US-amerikanischen Longplay-Charts vordringen.

Das sollte der Band mit 8:18 erneut mit Leichtigkeit gelingen, denn dieses Album ist im Vergleich zu den Vorgängern weitaus eingängiger, ohne dabei die eigenen Markenzeichen zu vergessen. 8:18 hat zwar immer noch progressive und orchestrale Passagen, jedoch wurde der Bombast zugunsten feiner Melodien und nuancierter Elektronik reduziert. Dadurch wirkt alles weitaus organischer und weniger steril.

Zudem schaffen es die Teufel immer wieder, Gänsehautmomente zu erzeugen, sodass selbst Klargesänge nicht stören. Hinzu kommt ein kraftvoller Sound, der die Balance zwischen Mosh, Rock und Orchester mit Bravour herstellt. Abschließend lässt sich feststellen, dass sich die Band aus Ohio genau richtig entwickelt hat. Starkes Album.


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